ichliebedichHier finden Sie eine Auswahl an richtigen schönen Valentinstag Gedichten für den Valentinstag 2016. Ein Spruch oder eine SMS gefällig? Viel Spaß!

Der Valentinstag 2016 naht mit riesen Schritten und schon jetzt machen sich viele Paare auf die Suche nach einem passenden Geschenk für den Freund oder die Freundin. Der Tag gehört eindeutig der Liebe und es werden an diesem speziellen Tag viele Geschenke unterbreitet. Das wichtigste ist jedoch für die meisten, dass der Tag in Zweisamkeit verbracht wird. Hier finden Sie sicherlich die passenden Gedichte für Ihren Partner und auch noch viele andere weitere Geschenkideen für den Valentinstag 2016.
Valentinstaggedichte als kleine Überraschung:

Es gibt natürlich viele klassische Geschenke wie etwa Blumen oder Pralinen. Doch wenn Sie auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk sind, dann können Sie Ihrem Freund oder Freundin auch ein kleines Gedicht oder einen lieben Spruch zu Valentinstag schenken. Die Liebesgedichte können Sie entweder selbst schreiben oder Sie nehmen ein Liebesgedicht welches auf den verschiedenen Plattformen für Valentinstaggeschenke zu finden ist. Quelle: http://valentinsgedichte.net/

Valentinstaggedicht : Die Gazelle

Die Gazelle

Verzauberte: wie kann der Einklang zweier
erwählter Worte je den Reim erreichen,
der in dir kommt und geht, wie auf ein Zeichen.
Aus deiner Stirne steigen Laub und Leier,

und alles Deine geht schon im Vergleich
durch Liebeslieder, deren Worte, weich
wie Rosenblätter, dem, der nicht mehr liest,
sich auf die Augen legen, die er schließt:

um dich zu sehen: hingetragen, als
wäre mit Sprüngen jeder Lauf geladen
und schösse nur nicht ab, solang der Hals

das Haupt ins Horchen hält: wie wenn beim Baden
im Wald die Badende sich unterbricht:
den Waldsee im gewendeten Gesicht.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Valentinstag Gedichte : Zu viel

Zu viel

Der Himmel glänzt vom reinsten Frühlingslichte,
Ihm schwillt der Hügel sehnsuchtsvoll entgegen,
Die starre Welt zerfließt in Liebessegen,
Und schmiegt sich rund zum zärtlichsten Gedichte.

Am Dorfeshang, dort bei der luftgen Fichte,
Ist meiner Liebsten kleines Haus gelegen ?
O Herz, was hilft dein Wiegen und dein Wägen,
Dass all der Wonnestreit in dir sich schlichte!

Du, Liebe, hilf den süßen Zauber lösen,
Womit Natur in meinem Innern wühlet!
Und du, oh Frühling, hilf die Liebe beugen!

Lisch aus, o Tag! Lass mich in Nacht genesen!
Indes ihr sanften Sterne göttlich kühlet,
Will ich zum Abgrund der Betrachtung steigen.

Ein Valentinsgedicht von Eduard Mörike 1804 – 1875

Valentinstaggedicht : Du und ich

Du und ich

Du und ich!
Wunschlose Seligkeit
Strömt deine Nähe über mich.
Der Alltag wird zur Sonntagszeit,
Unsterblich schlingt das Leben sich
Um uns. Und Menschengöttlichkeit
Fühl‘ ich bei dir durch dich.

Was einst gewesen, weiß ich kaum.
Die enge Welt wird weiter Raum.
Und Holz wird Eisen, Eisen Holz
Und Stolz wird Demut, Demut Stolz.
Gar wunderbare Weisen
Singt dann bei seinen Kreisen
Mein Blut im Paradies für mich.
Es haben alle Wünsche Ruh‘, –
Ich weiß nicht mehr, wer bist dann du.
Ich weiß nicht mehr, wer bin dann ich

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstagspruch : Neue Liebe

Neue Liebe

Herz, mein Herz, warum so fröhlich,
So voll Unruh und zerstreut,
Als käm über Berge selig
Schon die schöne Frühlingszeit?

Weil ein liebes Mädchen wieder
Herzlich an dein Herz sich drückt,
Schaust du fröhlich auf und nieder,
Erd und Himmel dich erquickt.

Und ich hab die Fenster offen,
Neu zieh in die Welt hinein
Altes Bangen, altes Hoffen!
Frühling, Frühling soll es sein!

Still kann ich hier nicht mehr bleiben,
Durch die Brust ein Singen irrt,
Doch zu licht ist’s mir zum Schreiben,
Und ich bin so froh verwirrt.

Also schlendr‘ ich durch die Gassen,
Menschen gehen her und hin,
Weiß nicht, was ich tu und lasse,
Nur, dass ich so glücklich bin.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Valentinstag Gedichte : Verlobungszeit ist die schönste Zeit

Verlobungszeit ist die schönste Zeit

Verlobungszeit ist die schönste Zeit;
Liebe wächst und Gemeinsamkeit.
Wir wünschen, dass ihr stets findet,
was immer fester Euch zusammenbindet!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Liebesgedichte 2016 : Deine Rosen an der Brust

Deine Rosen an der Brust

Deine Rosen an der Brust
sitz ich unter fremden Menschen,
lass sie reden, lass sie lärmen,
jung Geheimnis tief im Herzen.

Wenn ich einstimm in ihr Lachen
ist’s das Lachen meiner Liebe;
wenn ich ernst dem Nachbar lausche,
lausch ich selig still nach innen.

Einen ganzen langenAbend
muss ich fern dir, Liebster, weilen,
küssend heimlich, ohne Ende,
Deine Rosen an der Brust.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Gedichte zur Liebe : Deine Küsse

Deine Küsse

Deine Küsse, deine Brüste, deine Arme
Pressen noch lüstewarm meinen Leib.
Dein Blut, dein Fleisch
Ruht noch lüstewarm an mir.
Meine Schritte schallen,
Meine Schritte fallen härter von Stein zu Stein,
Die Erde nimmt mich in ihre Mitte,
Verwundert fällt es mir ein:
Wir lagen draußen im Weltenraum,
Wir beide allein.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstaggedicht : Wahre Liebe

Wahre Liebe

Wahre Liebe ist die,
Die immer und immer sich gleichbleibt,
Ob man ihr alles gewährt,
Oder ihr alles versagt.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Liebesgedichte 2016 : Worte der Liebe

Worte der Liebe

Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein,
langen und bangen in schwebender Pein,
himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt-
glücklich allein ist die Seele, die liebt.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstagspruch : Gefunden

Gefunden

Ich ging im Walde
So für mich hin,
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich
Ein Blümchen stehn,
Wie Sterne leuchtend,
Wie äuglein schön.

Ich wollt es brechen,
Da sagt es fein:
Soll ich zum Welken
Gebrochen sein?

Ich grub’s mit allen
Den Würzlein aus.
Zum Garten trug ich’s
Am hübschen Haus 1).

Und pflanzt es wieder
Am stillen Ort;
Nun zweigt es immer
Und blüht so fort.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Gedichte zur Liebe : Die Liebenden

Die Liebenden

Sieh, wie sie zu einander erwachsen:
in ihren Adern wird alles Geist.
Ihre Gestalten beben wie Achsen,
um die es heiß und hinreißend kreist
Dürstende, und sie bekommen zu trinken,
Wache, und sieh: sie bekommen zu sehn.
Lass sie ineinander sinken,
um einander zu überstehn.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Valentinstaggedicht : Liebes-Lied

Liebes-Lied

Wie soll ich meine Seele halten, dass
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.

Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Geiger hat uns in der Hand?
O süsses Lied.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Gedichte zur Liebe : Wunsch der Liebe

Wunsch der Liebe

O könnten wir doch, du und ich,
Einst in derselben Stund‘ erblassen!
O möchte doch einst dich und mich
Ein und derselbe Sarg umfassen!

Für ächter Liebe treuen Bund
Gibt es kein grösser Glück auf Erden,
Als: leben dürfen Mund an Mund,
Und Hand in Hand begraben werden!

Ein Valentinsgedicht von Faust Pachler 1819 – 1891

Gedichte zur Liebe : Ich möchte dir ein Liebes schenken

Ich möchte dir ein Liebes schenken

Ich möchte dir ein Liebes schenken,
das dich mir zur Vertrauten macht:
aus meinem Tag ein Deingedenken
und einen Traum aus meiner Nacht.

Mir ist, dass wir uns selig fänden
und dass du dann wie ein Geschmeid
mir löstest aus den müden Händen
die niebegehrte Zärtlichkeit.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Sprüche zum Valentinstag : Der halbgeküsste Kuss

Der halbgeküsste Kuss

Des halbgeküssten Kusses Feuer
Brennt uns entgegen.
Kalt ist der Abend. Bisweilen laufen wir,
Laufen wir weinend:
Das Ziel kommt nicht näher.

Wir bleiben stehen oft, umarmen uns oft,
Brennen und frösteln zugleich.
Du stösst mich von dir: Mir und auch dir
Voll Blut die Lippen.
Heut gibt?s keine Hochzeit.

Nach vollbrachtem Kuss wären wir so gern
Versöhnt gestorben.
Doch der Kuss muss sein; das verlangt die Glut.
Voll Wehmut flüstern wir:
Morgen. Vielleicht morgen.

Ein Valentinsgedicht von Endre Ady 1877 – 1919

Valentinstag Gedichte 2016 : An deinen Brüsten die Stunden

An deinen Brüsten die Stunden

An deinen Brüsten die Stunden,
Die Stunden in deinen Armen
Sind zeitlos weit.
Ich kenne die Erde nicht mehr,
Wenn ich von dir wieder zur Erde gehe.

Die Straßen so seltsam,
Schwarz, nachtkühl in den Morgenstunden,
Schwülgelb der Laternenschein,
Die Straßen leer, und ich so allein,
Und doch gehen tausend Dinge
Neben mir her.
Meine Schritte klingen,
Und die Augen von tausend Dingen
Sehen nach mir.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstag Gedichte 2016 : Hier im Wald mit dir zu liegen

Hier im Wald mit dir zu liegen

Hier im Wald mit dir zu liegen,
moosgebettet, windumatmet,
in das Flüstern, in das Rauschen
leise liebe Worte mischend,
öfter aber noch dem Schweigen
lange Küsse zugesellend,
unerschöpflich – unersättlich,
hingegebne, hingenommne,
ineinander aufgelöste,
zeitvergessne, weltvergessne.
Hier im Wald mit dir zu liegen,
moosgebettet, windumatmet.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Gedichte zur Liebe : Nähe des Geliebten

Nähe des Geliebten

Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meer erstrahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.

Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.

Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt;
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.

Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
O wärst du da!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstaggedicht :
Erkanntes Glück

Erkanntes Glück

Was bedächtlich Natur sonst unter viele verteilet,
Gab sie mit reichlicher Hand alles der Einzigen, ihr.
Und die so herrlich Begabte, von vielen so innig Verehrte,
Gab ein liebend Geschick freundlich dem Glücklichen, mir.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstagspruch : Liebhaber

Liebhaber

Ich wollt‘, ich wär‘ ein Fisch,
So hurtig und frisch;
Und kämst du zu anglen,
Ich würde nicht manglen.
Ich wollt‘, ich wär‘ ein Fisch,
So hurtig und frisch.

Ich wollt‘, ich wär‘ ein Pferd,
Da wär‘ ich dir wert.
O wär‘ ich ein Wagen,
Bequem dich zu tragen.
Ich wollt‘, ich wär‘ ein Pferd,
Da wär‘ ich dir wert.

Ich wollt‘, ich wäre Gold,
Dir immer im Sold;
Und tätst du was kaufen,
Käm‘ ich wieder gelaufen.
Ich wollt‘, ich wäre Gold,
Dir immer im Sold.

Ich wollt‘, ich wär‘ treu,
Mein Liebchen stets neu;
Ich wollt‘ mich verheißen,
Wollt‘ nimmer verreisen.
Ich wollt‘, ich wär‘ treu,
Mein Liebchen stets neu.

Ich wollt‘, ich wär‘ alt
Und runzlig und kalt;
Tätst du mir’s versagen,
Da könnt‘ mich’s nicht plagen.
Ich wollt‘, ich wär alt
Und runzlig und kalt.

Wär‘ ich Affe sogleich,
Voll neckender Streich‘;
Hätt‘ was dich verdrossen,
So macht‘ ich dir Possen.
Wär‘ ich Affe sogleich,
Voll neckender Streich‘.

Wär‘ ich gut wie ein Schaf,
Wie der Löwe so brav;
Hätt‘ Augen wie’s Lüchschen,
Und Listen wie’s Füchschen.
Wär‘ ich gut wie ein Schaf,
Wie der Löwe so brav.

Was alles ich wär‘,
Das gönnt‘ ich dir sehr;
Mit fürstlichen Gaben,
Du solltest mich haben.
Was alles ich wär‘,
Das gönnt ich dir sehr.

Doch bin ich, wie ich bin,
Und nimm mich nur hin!
Willst du bessre besitzen,
So lass dir sie schnitzen.
Ich bin nun, wie ich bin;
So nimm mich nur hin!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe, Karoline Bruch oder Joseph von Eichendorff bieten die perfekte und romantische Überraschung für Ihren Liebsten. Sie können zwischen ganz kurzen oder doch ein einem etwas längerem Liebesgedicht wählen. In den Gedichten wird aufgezeigt, wie wichtig die Liebe ist und wie wertvoll ein geliebter Mensch an Ihrer Seite ist. Zudem finden Sie auch viele schöne Sprüche die besonders in der heutigen Zeit per SMS versendet werden können. Als kleine Überraschung und Aufmerksamkeit ein Liebesgedicht zu schreiben oder zu verschicken, lässt sicherlich das Herz des Partners höher schlagen.

Valentinstag Gedichte

Zum Valentinstag steht das Glück der Paare an oberster Stelle und deshalb ist dieser Tag für verliebte besonders wichtig. Zeigen Sie Ihre Zuneigung mit einem Gedicht oder einem Spruch und verbringen Sie einen schönen und harmonischen Valentinstag 2016 mit Ihrem Partner.

Der Valentinstag hat als der Tag der Liebe eine lange Tradition, die bis in die Antike hineinreicht. Seitdem ist der Valentinstag eng mit dem Brauch Blumen zu verschenken verbunden. Der Brauch an diesem Tag schriftliche Liebesbekundungen zu überbringen geht vermutlich bis in das 17. Jahrhundert zurück. Laut Überlieferung soll erstmalig der Londoner Schriftsteller Samuel Pepys seiner Frau einen Liebesbrief geschrieben haben und damit der Begründer der Tradition des Briefe- oder Gedichteschreibens sein.

Ein selbst geschriebenes Liebesgedicht – eine edler und romantischer Liebesbeweis

Ein Liebesgedicht ist eine ganz besonders romantische und schöne Art dem Partner oder der Partnerin zu einem ganz besonderen Anlass wie dem Valentinstag seine Liebe zu bekunden. Ein selbst geschriebenes Gedicht ist die persönlichste Art der Liebesbekundung, zeigt es doch die Wertschätzung und Liebe durch die große Mühe, die sich der Schreiber des Gedichtes gemacht hat.

Lesen, Lesen, Lesen

Lyrik in Form eines Liebesgedichtes ist eine ganz besondere Schreibgattung, in der Reimschema und Rhythmik eine Rolle spielen. Der richtige Umgang mit Reimen und Rhythmik setzt daher ein gewisses Verständnis dieser Technik voraus. Alle, die sich an diese edle Schreibform heranwagen möchten, können sich dieses Verständnis durch das Lesen entsprechender Gedichte aneignen. Es lohnt sich daher vor dem Schreiben des ersten eigenen Gedichtes die Liebesgedichte berühmter Dichter zu lesen, um so das notwendige Gefühl für die Rhythmik und das Reimschema zu erlangen.

valentinstaggedichte

In Bildern sprechen

Bilder oder Metaphern sind ein beliebtes Stilmittel in der Dichtkunst. Beim Verfassen eigener Gedichte ist es daher wichtig, in Bilder die Dinge zu umschreiben, die ausgesagt werden sollen. Am einfachsten gelingt dies, wenn bereits vor dem Niederschreiben des Gedichts im Kopf bestimmte Bilder erzeugt werden, die unwiderruflich mit dem oder Liebsten verbunden sind. Welche Vorlieben hat er oder sie? Welche Angewohnheiten und Eigenschaften hat er oder sie? Gibt es besondere Situationen oder Ereignisse, die eng mit ihm oder ihre verknüpft sind? Einzigartige Erlebnisse und Erinnerungen mit dem oder an den geliebten Partner sollten unbedingt mit in ein persönliches Liebesgedicht einfließen. So wird das Liebesgedicht persönlich und zu einem individuelle Ausdruck der Liebe. Eng verknüpft mit einer möglichst bildhaften Sprache ist auch eine blumige Ausdrucksweise. Dazu sollte viele Adjektive genutzt werden.

Eigene Ideen entwickeln

Es ist immer schlecht die Zeilen berühmter Dichter zu kopieren und diese als die eigenen auszugeben. Mal abgesehen davon, dass das unberechtigte Kopieren ziemlich teuer werden kann, wird die Begeisterung des geliebten Menschen enorm nachlassen, wenn das persönliche Liebesgedicht plötzlich komplett oder in Auszügen in einem Gedichtband wiedergefunden wird. Solche Peinlichkeiten sollten unbedingt vermieden werden. Natürlich ist es gewöhnungsbedürftig und erfordert auch ein wenig Mut die eigenen Gedanken und Gefühle in einem selbstgeschriebenen Gedicht festzuhalten, doch die Mühe lohnt sich immer. Eigene Ideen, Gedanken und Gefühle in eigene Worte zu fassen ist, vor allem für diejenigen, die so etwas sonst niemals machen, anfangs gewöhnungsbedürftig und schwierig, der Partner oder die Partnerin werden das selbst geschrieben Gedicht dafür aber umso mehr lieben.

Zeit zum Kontrollieren

Ein selbst geschriebenes Liebesgedicht zum Valentinstag ist ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe und damit auch ein ganz besonderes Geschenk. Wer sich die Mühe macht und dem oder der Liebsten einen solchen Liebesbeweis zum Valentinstag erbringen möchte, sollte sich unbedingt viel Zeit zur Kontrolle des Gedichtes nehmen. Rechtschreibfehler schleichen sich schnell ein und zerstören das schöne Gesamtwerk ganz erheblich. Aber auch Rhythmus und Reimfolge sollten noch einmal gründlich überprüft werden, bevor das Liebesgedicht am Valentinstag überreicht wird. Für alle, die sich sonst niemals mit der Dichtkunst auseinandersetzen ist es schwierig die passenden Reime zu finden und dem Gedicht einen harmonischen Rhythmus zu verleihen. Daher erfordert es ein wenig Zeit ein schönes Liebesgedicht zum Valentinstag zu schreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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