ichliebedichHier finden Sie eine Auswahl an richtigen schönen Valentinstag Gedichten für den Valentinstag 2016. Ein Spruch oder eine SMS gefällig? Viel Spaß!

Der Valentinstag 2016 naht mit riesen Schritten und schon jetzt machen sich viele Paare auf die Suche nach einem passenden Geschenk für den Freund oder die Freundin. Der Tag gehört eindeutig der Liebe und es werden an diesem speziellen Tag viele Geschenke unterbreitet. Das wichtigste ist jedoch für die meisten, dass der Tag in Zweisamkeit verbracht wird. Hier finden Sie sicherlich die passenden Gedichte für Ihren Partner und auch noch viele andere weitere Geschenkideen für den Valentinstag 2016.
Valentinstaggedichte als kleine Überraschung:

Es gibt natürlich viele klassische Geschenke wie etwa Blumen oder Pralinen. Doch wenn Sie auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk sind, dann können Sie Ihrem Freund oder Freundin auch ein kleines Gedicht oder einen lieben Spruch zu Valentinstag schenken. Die Liebesgedichte können Sie entweder selbst schreiben oder Sie nehmen ein Liebesgedicht welches auf den verschiedenen Plattformen für Valentinstaggeschenke zu finden ist. Quelle: http://valentinsgedichte.net/

Valentinstaggedicht : Wahre Liebe

Wahre Liebe

Wahre Liebe ist die,
Die immer und immer sich gleichbleibt,
Ob man ihr alles gewährt,
Oder ihr alles versagt.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstaggedicht : Deine schönen Augen

Deine schönen Augen

Du hast Diamanten und Perlen,
Hast alles, was Menschenbegehr,
Und hast die schönsten Augen –
Mein Liebchen, was willst du mehr?

Auf deine schönen Augen
Hab ich ein ganzes Heer
Von ewigen Liedern gedichtet
Mein Liebchen, was willst du mehr?

Mit deinen schönen Augen
Hast du mich gequält so sehr,
Und hast mich zu Grunde gerichtet
Mein Liebchen, was willst du mehr?

Ein Valentinsgedicht von Heinrich Heine 1797 – 1856

Liebesgedichte 2016 : Wohin ich geh‘ und schaue

Wohin ich geh‘ und schaue

Wohin ich geh‘ und schaue,
In Feld und Wald und Tal,
Vom Berg hinab in die Aue;
Viel schöne, hohe Fraue,
Grüß ich dich tausendmal.

In meinem Garten find‘ ich
Viel‘ Blumen schön und fein,
Viel‘ Kränze wohl draus wind‘ ich
Und tausend Gedanken bind‘ ich
Und Grüße mit darein.

Ihr darf ich keinen reichen,
Sie ist zu hoch und schön,
Die müssen alle verbleichen,
Die Liebe nur ohnegleichen
Bleibt ewig im Herzen stehn.

Ich schein‘ wohl froher Dinge
Und schaffe auf und ab,
Und, ob das Herz zerspringe,
Ich grabe fort und singe,
Und grab mir bald mein Grab.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Gedichte zur Liebe : Glück ist wie Blütenduft

Glück ist wie Blütenduft

Glück ist wie Blütenduft,
der dir vorüber fliegt …
Du ahnest dunkel Ungeheures,
dem keine Worte dienen –
schließest die Augen,
wirfst das Haupt zurück –
und, ach!
vorüber ist’s.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Sprüche zum Valentinstag : Schnauz und Miez

Schnauz und Miez

Ri-ra-rumpelstiez,
wo ist der Schnauz, Wo ist die Miez?
Der Schnauz, der liegt am Ofen
und leckt sich seine Pfoten.
Die Miez, die sitzt am Fenster
und wäscht sich ihren Spenzer.
Rumpeldipumpel, schnaufeschnauf,
da kommt die Frau die Treppe rauf.
Was bringt die Frau dem Kätzchen?
Einen Knäul, einen Knäul, mein Schätzchen,
einen Knäul aus grauem Wollenflaus,
der aussieht wie eine kleine Maus.
Was bringt die Frau dem Hündchen?
Ein Halsband, mein Kindchen,
ein Halsband von besondrer Art,
auf welchem steht: Schnauz Schnauzebart.
Ri-ra-rumpeldidaus,
und damit ist die Geschichte aus.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Valentinstag Gedichte : Was dich erfreut, was dich bewegt?

Was dich erfreut, was dich bewegt?

Was dich erfreut, was dich bewegt,
Verschließ es treu in deiner Brust,
Der scheelen Blicke Neid erregt
Des Frohsinns blumenheitre Lust.

Das Herz, von Liebe still umhegt,
Treibt Blüt‘ und Früchte fort und fort,
Die keines Wetters Blitz zerschlägt,
Die keine Sommerschwüle dorrt,

Mit einer Seele, die dich liebt,
Erhaben über Menschenstreit,
Genieße, was die Erde gibt,
In seliger Verborgenheit.

Ein Valentinsgedicht von Adolf Böttger 1815 – 1870

Liebesgedichte 2016 : Liebeslied

Liebeslied

Ich bin eine Harfe
Mit goldenen Saiten,
Auf einsamem Gipfel
über die Fluren
Erhöht.

Du lass die Finger leise
Und sanft darübergleiten,
Und Melodien werden
Aufraunen und aufrauschen,
Wie nie noch Menschen hörten.
Das wird ein heilig Klingen
über den Landen sein.

Ich bin eine Harfe
Mit goldenen Saiten,
Auf einsamem Gipfel
über die Fluren
Erhöht,
Und harre Deiner,
Oh Priesterin!
Dass meine Geheimnisse
Aus mir brechen

Und meine Tiefen
Zu reden beginnen
Und wie ein Mantel
Meine Töne
Um Dich fallen –
Ein Purpurmantel
Der Unsterblichkeit.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Spruch zum Valentinstag : Neue Liebe, neues Leben

Neue Liebe, neues Leben

Herz, mein Herz, was soll das geben?
Was bedränget dich so sehr?
Welch ein fremdes, neues Leben!
Ich erkenne dich nicht mehr.
Weg ist alles, was du liebtest,
Weg, warum du dich betrübtest,
Weg dein Fleiß und deine Ruh ?
Ach, wie kamst du nur dazu!von handmann.phantasus.de

Fesselt dich die Jugendblüte,
Diese liebliche Gestalt,
Dieser Blick voll Treu und Güte
Mit unendlicher Gewalt?
Will ich rasch mich ihr entziehen,
Mich ermannen, ihr entfliehen,
Führet mich im Augenblick,
Ach, mein Weg zu ihr zurück.

Und an diesem Zauberfädchen,
Das sich nicht zerreißen lässt,
Hält das liebe lose Mädchen
Mich so wider Willen fest;
Muss in ihrem Zauberkreise
Leben nun auf ihre Weise.
Die Verändrung, ach, wie groß!
Liebe! Liebe! Lass mich los!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstaggedicht : Die beiden Engel

Die beiden Engel

O kennst du, Herz, die beiden Schwesterengel,
Herabgestiegen aus dem Himmelreich:
Stillsegnend Freundschaft mit dem Lilienstengel,
Entzündend Liebe mit dem Rosenzweig?

Schwarzlockig ist die Liebe, feurig glühend,
Schön wie der Lenz, der hastig sprossen will;
Die Freundschaft blond, in sanftern Farben blühend,
Und wie die Sommernacht so mild und still;

Die Lieb‘; ein brausend Meer, wo im Gewimmel
Vieltausendfältig Wog‘ an Woge schlägt;
Freundschaft ein tiefer Bergsee, der den Himmel
Klar widerspiegelnd in den Fluten trägt.

Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen,
Die Freundschaft kommt wie dämmernd Mondenlicht;
Die Liebe will erwerben und besitzen,
Die Freundschaft opfert, doch sie fordert nicht.

Doch dreimal selig, dreimal hoch zu preisen
Das Herz, wo beide freundlich eingekehrt,
Und wo die Glut der Rose nicht dem leisen,
Geheimnisvollen Blühn der Lilie wehrt.

Ein Valentinsgedicht von Emanuel Geibel 1815 – 1884

Valentinstagspruch : überschüttet von deiner Glut

überschüttet von deiner Glut

überschüttet von deiner Glut,
Brechen Blüten aus meinem Blut,
Wird mein Körper ein schauernder Garten.
Warme Blumen stehen und staunen,
Tausend raunende Knospen,
Alle sehen nach dir,
Alle glühen und warten.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstag Gedichte : Zu viel

Zu viel

Der Himmel glänzt vom reinsten Frühlingslichte,
Ihm schwillt der Hügel sehnsuchtsvoll entgegen,
Die starre Welt zerfließt in Liebessegen,
Und schmiegt sich rund zum zärtlichsten Gedichte.

Am Dorfeshang, dort bei der luftgen Fichte,
Ist meiner Liebsten kleines Haus gelegen ?
O Herz, was hilft dein Wiegen und dein Wägen,
Dass all der Wonnestreit in dir sich schlichte!

Du, Liebe, hilf den süßen Zauber lösen,
Womit Natur in meinem Innern wühlet!
Und du, oh Frühling, hilf die Liebe beugen!

Lisch aus, o Tag! Lass mich in Nacht genesen!
Indes ihr sanften Sterne göttlich kühlet,
Will ich zum Abgrund der Betrachtung steigen.

Ein Valentinsgedicht von Eduard Mörike 1804 – 1875

Valentinstagspruch : Neue Liebe

Neue Liebe

Herz, mein Herz, warum so fröhlich,
So voll Unruh und zerstreut,
Als käm über Berge selig
Schon die schöne Frühlingszeit?

Weil ein liebes Mädchen wieder
Herzlich an dein Herz sich drückt,
Schaust du fröhlich auf und nieder,
Erd und Himmel dich erquickt.

Und ich hab die Fenster offen,
Neu zieh in die Welt hinein
Altes Bangen, altes Hoffen!
Frühling, Frühling soll es sein!

Still kann ich hier nicht mehr bleiben,
Durch die Brust ein Singen irrt,
Doch zu licht ist’s mir zum Schreiben,
Und ich bin so froh verwirrt.

Also schlendr‘ ich durch die Gassen,
Menschen gehen her und hin,
Weiß nicht, was ich tu und lasse,
Nur, dass ich so glücklich bin.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Spruch zum Valentinstag : Die Uhr zeigt heute keine Zeit

Die Uhr zeigt heute keine Zeit

Ich bin so glücklich von deinen Küssen,
Dass alle Dinge es spüren müssen.
Mein Herz in wogender Brust mir liegt,
Wie sich ein Kahn im Schilfe wiegt.
Und fällt auch Regen heut ohne Ende,
Es regnet Blumen in meine Hände.
Die Stund‘, die so durchs Zimmer geht,
Auf keiner Uhr als Ziffer steht;
Die Uhr zeigt heute keine Zeit,
Sie deutet hinaus in die Ewigkeit.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Gedichte zur Liebe : Bleibe, bleibe bei mir

Bleibe, bleibe bei mir

Bleibe, bleibe bei mir,
Holder Fremdling, süße Liebe,
Holde süße Liebe,
Und verlasse die Seele nicht!
Ach, wie anders, wie schön
Lebt der Himmel, lebt die Erde,
Ach, wie fühl ich, wie fühl ich
Dieses Leben zum ersten Mal!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstagspruch : An Gräfin Caroline B.

An Gräfin Caroline B.

Der Blumen Sprache möchtest Du ergründen,
Um sanft in ihr Dein Innres zu ergießen?
Um in des Kranzes Harmonie zu winden
Des Herzens Blüten, die sich still erschließen,
Die noch umhüllt von zarter Knospen Grün,
Nur leise Dir im Hauch der Ahndung blühn.

Allein es ward mir nicht die Macht gegeben,
Zu deuten Dir den seelenvollen Sinn,
Der in der Blumen still entsprosstem Leben
Uns zeigt der Mystik magischen Gewinn,
Die im geheimnisvoll gewebten Schleier
Die Seele füllt mit namenloser Feier.

Ich kenne nur der Blumen stilles Blühen,
Und ihr Vergehn im Schoße der Natur.
Nur drei sah ich enträtselt einst erglühen,
Im reinen Lichte einer schönern Flur,
Und diese drei will ich Dir liebend brechen,
Bedarfst Du mehr, Dein Innres auszusprechen? –

So nimm denn aus des Sommers reicher Fülle,
Die Lilie, der Unschuld Ebenbild,
Die in der schimmerlosen, weißen Hülle
Den Balsamodem spendet, süß und mild.
In ihr kannst Du mit stillem Selbstvertrauen
Dein eignes Ich in schöner Reinheit schauen.

Die blaue Winde, die die zarten Ranken
Im linden Hauche jedes Lüftchens regt,
Und seufzend säuselt in dem steten Schwanken,
Das ihrer Blüte tiefen Kelch bewegt –
Sie ist der Sehnsucht Bild, die ? tief verschwistert
Dem Sterblichen ? in jedem Busen flüstert.

Die Liebe, die des Lebens Kronen windet,
Hat sich die Purpurrose vorbehalten.
Wenn ihre Glut der Lilie sich verbindet,
Muss sich des Daseins höchstes Glück gestalten.
In ihres Duftes wonnevollem Gruße
Berührt der Himmel uns mit süßem Kusse.

Mischt sich der Sehnsucht leicht erregtes Beben
In Deines Herzens ruhiges Entzücken,
Wenn Dir der Unschuld Genien das Leben
Im Morgenglanz der Jugend lächelnd schmücken,
So dufte in der Zukunft dunklem Schoße
Dir lohnend einst der Liebe Purpurrose.

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Sprüche zum Valentinstag : Bei übersendung eines Vergissmeinnicht

Bei übersendung eines Vergissmeinnicht

Diese Blume, deren blaue Blüte
Deutungsvoll der schönste Name schmückt,
Der als Wunsch mir längst im Herzen glühte,
Hab‘ ich einsam heut‘ im Tal gepflückt.

Süß umschwebt von Deinem teuern Bilde,
Schien sie würdig zur Gesandtin mir;
Hin in ferne, trennende Gefilde,
Bringe sie den Gruß der Freundschaft Dir.

Ehe sie Dir naht wird sie verbleichen –
Schnell verlöschet ihrer Farbe Licht,
Doch die Bitte möge Dich erreichen,
Die ihr Name zärtlich zu Dir spricht.

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Spruch zum Valentinstag : Verschwiegene Liebe

Verschwiegene Liebe

über Wipfel und Saaten
In den Glanz hinein –
Wer mag sie erraten,
Wer holte sie ein?
Gedanken sich wiegen,
Die Nacht ist verschwiegen,
Gedanken sind frei.

Errät‘ es nur eine,
Wer an sie gedacht,
Beim Rauschen der Haine,
Wenn niemand mehr wacht,
Als die Wolken, die fliegen –
Mein Lieb ist verschwiegen
Und schön wie die Nacht.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Valentinstag Gedichte 2016 : Hier im Wald mit dir zu liegen

Hier im Wald mit dir zu liegen

Hier im Wald mit dir zu liegen,
moosgebettet, windumatmet,
in das Flüstern, in das Rauschen
leise liebe Worte mischend,
öfter aber noch dem Schweigen
lange Küsse zugesellend,
unerschöpflich – unersättlich,
hingegebne, hingenommne,
ineinander aufgelöste,
zeitvergessne, weltvergessne.
Hier im Wald mit dir zu liegen,
moosgebettet, windumatmet.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Spruch zum Valentinstag : ch möchte in heissem Glutverlangen

ch möchte in heissem Glutverlangen

An brennenden Lippen schauernd hangen,
In lodernde Augen seh’n –
In Augen, aus welchen die Liebe spricht,
Die sehnend auch mir im Herzen glüht –
In seligen Schauern vergeh’n!
O Liebe, Du bist das Himmelreich

Und auch die flammende Hölle zugleich –
Bist Dämon und Gott allzumal –
Bist blühendes Leben und grausiger Tod
Und nächtliches Dunkel und Morgenrot
Mit Deiner seligen Qual!

Ein Valentinsgedicht von Karoline Bruch-Sinn 1853 – 1911

Sprüche zum Valentinstag : Mein Herz steht leer

Mein Herz steht leer

Der graue Tag
Legt seine Wolken an meine Brust,
Mein Herz steht leer.
Mein Herz ist dunkel und wolkenschwer,
Ich habe so lange nicht mehr geküsst,
Ich küsse so gerne.
Lippen und Seele warten auf dich,
Du Herz der Ferne.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe, Karoline Bruch oder Joseph von Eichendorff bieten die perfekte und romantische Überraschung für Ihren Liebsten. Sie können zwischen ganz kurzen oder doch ein einem etwas längerem Liebesgedicht wählen. In den Gedichten wird aufgezeigt, wie wichtig die Liebe ist und wie wertvoll ein geliebter Mensch an Ihrer Seite ist. Zudem finden Sie auch viele schöne Sprüche die besonders in der heutigen Zeit per SMS versendet werden können. Als kleine Überraschung und Aufmerksamkeit ein Liebesgedicht zu schreiben oder zu verschicken, lässt sicherlich das Herz des Partners höher schlagen.

Valentinstag Gedichte

Zum Valentinstag steht das Glück der Paare an oberster Stelle und deshalb ist dieser Tag für verliebte besonders wichtig. Zeigen Sie Ihre Zuneigung mit einem Gedicht oder einem Spruch und verbringen Sie einen schönen und harmonischen Valentinstag 2016 mit Ihrem Partner.

Der Valentinstag hat als der Tag der Liebe eine lange Tradition, die bis in die Antike hineinreicht. Seitdem ist der Valentinstag eng mit dem Brauch Blumen zu verschenken verbunden. Der Brauch an diesem Tag schriftliche Liebesbekundungen zu überbringen geht vermutlich bis in das 17. Jahrhundert zurück. Laut Überlieferung soll erstmalig der Londoner Schriftsteller Samuel Pepys seiner Frau einen Liebesbrief geschrieben haben und damit der Begründer der Tradition des Briefe- oder Gedichteschreibens sein.

Ein selbst geschriebenes Liebesgedicht – eine edler und romantischer Liebesbeweis

Ein Liebesgedicht ist eine ganz besonders romantische und schöne Art dem Partner oder der Partnerin zu einem ganz besonderen Anlass wie dem Valentinstag seine Liebe zu bekunden. Ein selbst geschriebenes Gedicht ist die persönlichste Art der Liebesbekundung, zeigt es doch die Wertschätzung und Liebe durch die große Mühe, die sich der Schreiber des Gedichtes gemacht hat.

Lesen, Lesen, Lesen

Lyrik in Form eines Liebesgedichtes ist eine ganz besondere Schreibgattung, in der Reimschema und Rhythmik eine Rolle spielen. Der richtige Umgang mit Reimen und Rhythmik setzt daher ein gewisses Verständnis dieser Technik voraus. Alle, die sich an diese edle Schreibform heranwagen möchten, können sich dieses Verständnis durch das Lesen entsprechender Gedichte aneignen. Es lohnt sich daher vor dem Schreiben des ersten eigenen Gedichtes die Liebesgedichte berühmter Dichter zu lesen, um so das notwendige Gefühl für die Rhythmik und das Reimschema zu erlangen.

valentinstaggedichte

In Bildern sprechen

Bilder oder Metaphern sind ein beliebtes Stilmittel in der Dichtkunst. Beim Verfassen eigener Gedichte ist es daher wichtig, in Bilder die Dinge zu umschreiben, die ausgesagt werden sollen. Am einfachsten gelingt dies, wenn bereits vor dem Niederschreiben des Gedichts im Kopf bestimmte Bilder erzeugt werden, die unwiderruflich mit dem oder Liebsten verbunden sind. Welche Vorlieben hat er oder sie? Welche Angewohnheiten und Eigenschaften hat er oder sie? Gibt es besondere Situationen oder Ereignisse, die eng mit ihm oder ihre verknüpft sind? Einzigartige Erlebnisse und Erinnerungen mit dem oder an den geliebten Partner sollten unbedingt mit in ein persönliches Liebesgedicht einfließen. So wird das Liebesgedicht persönlich und zu einem individuelle Ausdruck der Liebe. Eng verknüpft mit einer möglichst bildhaften Sprache ist auch eine blumige Ausdrucksweise. Dazu sollte viele Adjektive genutzt werden.

Eigene Ideen entwickeln

Es ist immer schlecht die Zeilen berühmter Dichter zu kopieren und diese als die eigenen auszugeben. Mal abgesehen davon, dass das unberechtigte Kopieren ziemlich teuer werden kann, wird die Begeisterung des geliebten Menschen enorm nachlassen, wenn das persönliche Liebesgedicht plötzlich komplett oder in Auszügen in einem Gedichtband wiedergefunden wird. Solche Peinlichkeiten sollten unbedingt vermieden werden. Natürlich ist es gewöhnungsbedürftig und erfordert auch ein wenig Mut die eigenen Gedanken und Gefühle in einem selbstgeschriebenen Gedicht festzuhalten, doch die Mühe lohnt sich immer. Eigene Ideen, Gedanken und Gefühle in eigene Worte zu fassen ist, vor allem für diejenigen, die so etwas sonst niemals machen, anfangs gewöhnungsbedürftig und schwierig, der Partner oder die Partnerin werden das selbst geschrieben Gedicht dafür aber umso mehr lieben.

Zeit zum Kontrollieren

Ein selbst geschriebenes Liebesgedicht zum Valentinstag ist ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe und damit auch ein ganz besonderes Geschenk. Wer sich die Mühe macht und dem oder der Liebsten einen solchen Liebesbeweis zum Valentinstag erbringen möchte, sollte sich unbedingt viel Zeit zur Kontrolle des Gedichtes nehmen. Rechtschreibfehler schleichen sich schnell ein und zerstören das schöne Gesamtwerk ganz erheblich. Aber auch Rhythmus und Reimfolge sollten noch einmal gründlich überprüft werden, bevor das Liebesgedicht am Valentinstag überreicht wird. Für alle, die sich sonst niemals mit der Dichtkunst auseinandersetzen ist es schwierig die passenden Reime zu finden und dem Gedicht einen harmonischen Rhythmus zu verleihen. Daher erfordert es ein wenig Zeit ein schönes Liebesgedicht zum Valentinstag zu schreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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