ichliebedichHier finden Sie eine Auswahl an richtigen schönen Valentinstag Gedichten für den Valentinstag 2016. Ein Spruch oder eine SMS gefällig? Viel Spaß!

Der Valentinstag 2016 naht mit riesen Schritten und schon jetzt machen sich viele Paare auf die Suche nach einem passenden Geschenk für den Freund oder die Freundin. Der Tag gehört eindeutig der Liebe und es werden an diesem speziellen Tag viele Geschenke unterbreitet. Das wichtigste ist jedoch für die meisten, dass der Tag in Zweisamkeit verbracht wird. Hier finden Sie sicherlich die passenden Gedichte für Ihren Partner und auch noch viele andere weitere Geschenkideen für den Valentinstag 2016.
Valentinstaggedichte als kleine Überraschung:

Es gibt natürlich viele klassische Geschenke wie etwa Blumen oder Pralinen. Doch wenn Sie auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk sind, dann können Sie Ihrem Freund oder Freundin auch ein kleines Gedicht oder einen lieben Spruch zu Valentinstag schenken. Die Liebesgedichte können Sie entweder selbst schreiben oder Sie nehmen ein Liebesgedicht welches auf den verschiedenen Plattformen für Valentinstaggeschenke zu finden ist. Quelle: http://valentinsgedichte.net/

Spruch zum Valentinstag : Verschwiegene Liebe

Verschwiegene Liebe

über Wipfel und Saaten
In den Glanz hinein –
Wer mag sie erraten,
Wer holte sie ein?
Gedanken sich wiegen,
Die Nacht ist verschwiegen,
Gedanken sind frei.

Errät‘ es nur eine,
Wer an sie gedacht,
Beim Rauschen der Haine,
Wenn niemand mehr wacht,
Als die Wolken, die fliegen –
Mein Lieb ist verschwiegen
Und schön wie die Nacht.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Liebesgedichte 2016 : Als ich in tiefen Leiden?

Als ich in tiefen Leiden?

Als ich in tiefen Leiden
Verzweifelnd wollt ermatten,
Da sah ich deinen Schatten
Hin über meine Diele gleiten,
Da wusst ich, was ich liebte,
Und was so schrecklich mich betrübte,
O Wunder aller Zierde,
Du feine ernste Myrte.

Ein Valentinsgedicht von Clemens Brentano 1778 – 1842

Spruch zum Valentinstag : Der Liebende an eine verwelkte Blume

Der Liebende an eine verwelkte Blume

Diese Blume ? ach sie kam von ihr!
Auch verwelkt noch ist sie heilig mir.
Längst sind ihre Farben hingeschwunden,
Wie die Seligkeit vergangner Stunden –
Aber dennoch bleibt sie heilig mir,
Diese Blume ? denn sie kam von ihr.

Tausend blühen schimmernd jetzt im Hain –
Farb‘ und Duft erfüllt ihr kurzes Sein –
Aber mich reizt ihre Schönheit nicht,
Wenn nicht ihre Hand sie für mich bricht.
Längst verblichne Blume, Du allein
Sollst mir Weihgeschenk des Frühlings Sein.

Tränen trüben schwellend meinen Blick,
Denk‘ ich an den schönen Tag zurück,
Wo sie Dich im Morgentau mir pflückte,
Und ich zärtlich an mein Herz Dich drückte.
Teure Blume ? mein entfloh’nes Glück
Kehrt wie deine Farbe nie zurück!

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Valentinstagspruch : War das die Liebe?

War das die Liebe?

War das die Liebe, die mich gestern streifte,
wie eines seidenen Gewandes Atem
im Dunkel, wie ein windvertragner Duft,
wie Harmonien aus der blauen Nacht,
woher, du weißt es nicht, doch stockt dein Blut
und horcht in die Geheimnisse der Dinge …
und all dein Wesen flutet zögernd aus,
du fühlst dich wie ein Strom die Welt durchrinnen
und ahnst doch noch ein Mehr – als – diese – Welt,
wie hinter feiner Schleier Wehr noch wartend,
ein Himmelreich voll Blüten, Früchten, Sonnen,
und lächelnd winkt, die dich so sehr gerührt.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Liebesgedichte 2016 : Liebe!

Liebe!

Du hast Deinen brünstigen Leib mir geschenkt,
Mit rasender Wollust das Hirn mir durchtränkt ?
Ich aber ich dürste nach Liebe.

Der Wollust berauschender Opiumwein,
Er lullt ja die brennende Sehnsucht nur ein,
Die brennende Sehnsucht nach Liebe.

Im Wahnwitzgejauchz‘ dionysischer Gier
Aufzittert noch immer, noch immer in mir ?
Die schreiende Sehnsucht nach Liebe.

Ein Valentinsgedicht von Felix Dörmann 1870 – 1928

Gedichte zur Liebe : Deine Küsse

Deine Küsse

Deine Küsse, deine Brüste, deine Arme
Pressen noch lüstewarm meinen Leib.
Dein Blut, dein Fleisch
Ruht noch lüstewarm an mir.
Meine Schritte schallen,
Meine Schritte fallen härter von Stein zu Stein,
Die Erde nimmt mich in ihre Mitte,
Verwundert fällt es mir ein:
Wir lagen draußen im Weltenraum,
Wir beide allein.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstag Gedichte 2016 : Blick um Blick

Blick um Blick

Wenn du dich im Spiegel besiehst,
Denke, dass ich diese Augen küsste,
Und mich mit mir selbst entzweien müsste,
Sobalde du mich fliehst:
Denn da ich nur in diesen Augen lebe,
Du mir gibst, was ich gebe,
So wär ich ganz verloren;
Jetzt bin ich immer wie neugeboren.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Liebesgedichte 2016 : April

April

Augen, sagt mir, sagt, was sagt ihr?
Denn ihr fragt was gar zu Schönes?
Gar des lieblichsten Getönes;
Und in gleichem Sinne fragt ihr.

Doch ich glaub‘ euch zu erfassen:
Hinter dieser Augen Klarheit
Ruht ein Herz in Lieb‘ und Wahrheit,
Jetzt sich selber überlassen,

Dem es wohl behagen müsste,
Unter so viel stumpfen, blinden,
Endlich einen Blick zu finden,
Der es auch zu schätzen wüsste.

Und indem ich diese Chiffern
Mich versenke zu studieren,
Lasst euch ebenfalls verführen,
Meine Blicke zu entziffern!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstaggedicht :
Erkanntes Glück

Erkanntes Glück

Was bedächtlich Natur sonst unter viele verteilet,
Gab sie mit reichlicher Hand alles der Einzigen, ihr.
Und die so herrlich Begabte, von vielen so innig Verehrte,
Gab ein liebend Geschick freundlich dem Glücklichen, mir.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstaggedicht : Du und ich

Du und ich

Du und ich!
Wunschlose Seligkeit
Strömt deine Nähe über mich.
Der Alltag wird zur Sonntagszeit,
Unsterblich schlingt das Leben sich
Um uns. Und Menschengöttlichkeit
Fühl‘ ich bei dir durch dich.

Was einst gewesen, weiß ich kaum.
Die enge Welt wird weiter Raum.
Und Holz wird Eisen, Eisen Holz
Und Stolz wird Demut, Demut Stolz.
Gar wunderbare Weisen
Singt dann bei seinen Kreisen
Mein Blut im Paradies für mich.
Es haben alle Wünsche Ruh‘, –
Ich weiß nicht mehr, wer bist dann du.
Ich weiß nicht mehr, wer bin dann ich

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Liebesgedichte 2016 : Im Weinberg

Im Weinberg

Droben im Weinberg, unter dem blühenden Kirschbaum saß ich
Heut, einsam in Gedanken vertieft; es ruhte das Neue
Testament halboffen mir zwischen den Fingern im Schosse,
Klein und zierlich gebunden: (es kam vom treuesten Herzen
Ach! du ruhest nun auch, mir unvergessen im Grabe!)
Lang so saß ich und blickte nicht auf; mit einem da lässt sich
Mir ein Schmetterling nieder aufs Buch, er hebet und senket
Dunkele Flügel mit schillerndem Blau, er dreht sich und wandelt
Hin und her auf dem Rande. Was suchst du, reizender Sylphe?
Lockt die purpurne Decke dich an, der glänzende Goldschnitt?
Sahst du, getäuscht, im Büchlein die herrlichste Wunderblume?
Oder zogen geheim dich himmlische Kräfte hernieder
Des lebendigen Worts? Ich muss so glauben, denn immer
Weilest du noch, wie gebannt, und scheinst wie trunken, ich staune!
Aber von nun an bist du auf alle Tage gesegnet!
Unverletzlich dein Leib, und es altern dir nimmer die Schwingen.
Ja, wohin du künftig die zarten Füße wirst setzen
Tauet Segen von dir. Jetzt eile hinunter zum Garten,
Welchen das beste der Mädchen besucht am frühesten Morgen,
Eile zur Lilie du – alsbald wird die Knospe sich öffnen
Unter dir; dann küsse sie tief in den Busen: von Stund an
Göttlich befruchtet, atmet sie Geist und himmlisches Leben.
Wenn die Gute nun kommt, vor den hohen Stängel getreten,
Steht sie befangen, entzückt von paradiesischer Nähe,
Ahnungsvoll in den Kelch die liebliche Seele versenkend.

Ein Valentinsgedicht von Eduard Mörike 1804 – 1875

Gedichte zur Liebe : Glück ist wie Blütenduft

Glück ist wie Blütenduft

Glück ist wie Blütenduft,
der dir vorüber fliegt …
Du ahnest dunkel Ungeheures,
dem keine Worte dienen –
schließest die Augen,
wirfst das Haupt zurück –
und, ach!
vorüber ist’s.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Liebesgedichte 2016 : Die beiden

Die beiden

Sie trug den Becher in der Hand
? Ihr Kinn und Mund glich seinem Rand ?,
So leicht und sicher war ihr Gang,
Kein Tropfen aus dem Becher sprang.

So leicht und fest war seine Hand:
Er ritt auf einem jungen Pferde,
Und mit nachlässiger Gebärde
Erzwang er, dass es zitternd stand.

Jedoch, wenn er aus ihrer Hand
Den leichten Becher nehmen sollte,
So war es beiden allzu schwer:

Denn beide bebten sie so sehr,
Dass keine Hand die andre fand
Und dunkler Wein am Boden rollte.

Ein Valentinsgedicht von Hugo von Hofmannsthal 1874 – 1929

Sprüche zum Valentinstag : Ach, wie sehn ich mich nach dir

Ach, wie sehn ich mich nach dir

Ach, wie sehn ich mich nach dir,
Kleiner Engel! Nur im Traum,
Nur im Traum erscheine mir!
Ob ich da gleich viel erleide,
Bang um dich mit Geistern streite
Und erwachend atme kaum.
Ach, wie sehn ich mich nach dir,
Ach, wie teuer bist du mir,
Selbst in einem schweren Traum.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Liebesgedichte 2016 : O Mensch! Gib acht ?

O Mensch! Gib acht ?

Was spricht die tiefe Mitternacht?
Ich schlief, ich schlief -,
Aus tiefem Traum bin ich erwacht: –
Die Welt ist tief,
Und tiefer als der Tag gedacht,
Tief ist ihr Weh -,
Lust – tiefer noch als Herzeleid:
Weh spricht: Vergeh!
Doch alle Lust will Ewigkeit -,
– will tiefe, tiefe Ewigkeit!

Ein Valentinsgedicht von Friedrich Nietzsche 1844 – 1900

Spruch zum Valentinstag : Zwischen Lied und Liebe

Zwischen Lied und Liebe

Zwischen Lied und Liebe war mein Leben;
Aber, schwebend zwischen Lieb‘ und Liede,
Wusst‘ ich nie die beiden auszugleichen.
Oftmal sang ich anders als ich liebte,
Anders liebt‘ ich oft als ich gesungen.
Nun ich dich gefunden, ist der Zwiespalt
Ausgeglichen, und rein ineinander
Aufgegangen sind mir Lied und Liebe.
Dich nur darf ich, wie ich liebe singen;
Dich nur kann ich, wie ich singe, lieben.
Sollt‘ ich je nach andrem Sang, nach andrer
Liebe greifen, wieder unstet schwanken,
Da in deinem Herzen so vereinigt
Sind die beiden Pole meines Lebens?

Ein Valentinsgedicht von Friedrich Rückert 1788 – 1866

Sprüche zum Valentinstag : Sag ichs euch, geliebte Bäume

Sag ichs euch, geliebte Bäume

Sag ichs euch, geliebte Bäume?
Die ich ahndevoll gepflanzt,
Als die wunderbarsten Träume
Morgenrötlich mich umtanzt.
Ach, ihr wisst es, wie ich liebe,
Die so schön mich wiederliebt,
Die den reinsten meiner Triebe
Mir noch reiner wiedergibt.
Wachset wie aus meinem Herzen,
Treibet in die Luft hinein,
Denn ich grub viel Freud und Schmerzen
Unter eure Wurzeln ein.
Bringet Schatten, traget Früchte,
Neue Freude jeden Tag;
Nur dass ich sie dichte, dichte,
Dicht bei ihr genießen mag.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstagspruch : Du bist so schön

Du bist so schön

Du bist so schön,
Ob du sinnst oder lachst,
Dass du zittern machst!
Verzeih der Schwachen,
Weil du so wunderbar und köstlich bist!
Jedwedes Leid wollt ich künftig ertragen
Wär es über ein Glück an deiner Brust gegangen!

Alles Arge wird nur kleinlich sein ?
Hat mich endlich dein Arm umfangen!
Kosend möcht ich meine weichen Wangen
An die deinen legen,
Bis leise suchend Lippe an Lippe haucht
Und dein brennender Mund
In meinen taucht!

Ein Valentinsgedicht von Elsa Asenijeff 1867 – 1941

Valentinstag Gedichte : Anklänge

Anklänge

Hoch über stillen Höhen
Stand in dem Wald ein Haus;
So einsam war’s zu sehen,
Dort übern Wald hinaus.

Ein Mädchen saß darinnen
Bei stiller Abendzeit,
Tät seidne Fäden spinnen
Zu ihrem Hochzeitskleid.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Liebesgedichte 2016 : Von freier Höhe

Von freier Höhe

Ich weiß.

Oft
wars nur ein Lachen, ein Handdruck von dir,
oder ein Härchen, ein bloßes Härchen,
das dir der Wind ins Genick geweht,
und all mein Blut
gährte gleich auf,
und all mein Herz
schlug nach dir.

Dich haben, dich haben.
dich endlich mal haben,
ganz und nackt, ganz und nackt!

Und heut,
zum ersten Mal,
unten am See, glitzernd im Mittag,
sah ich dich so.

Ganz und nackt! Ganz und nackt!

Und mein Herz
stand still.

Vor Glück, vor Glück.

Und es war keine Welt mehr,
nichts, nichts, nichts,

es war nur noch Sonne, nur noch Sonne ?

so schön warst du!

Ein Valentinsgedicht von Arno Holz 1863 – 1929

Ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe, Karoline Bruch oder Joseph von Eichendorff bieten die perfekte und romantische Überraschung für Ihren Liebsten. Sie können zwischen ganz kurzen oder doch ein einem etwas längerem Liebesgedicht wählen. In den Gedichten wird aufgezeigt, wie wichtig die Liebe ist und wie wertvoll ein geliebter Mensch an Ihrer Seite ist. Zudem finden Sie auch viele schöne Sprüche die besonders in der heutigen Zeit per SMS versendet werden können. Als kleine Überraschung und Aufmerksamkeit ein Liebesgedicht zu schreiben oder zu verschicken, lässt sicherlich das Herz des Partners höher schlagen.

Valentinstag Gedichte

Zum Valentinstag steht das Glück der Paare an oberster Stelle und deshalb ist dieser Tag für verliebte besonders wichtig. Zeigen Sie Ihre Zuneigung mit einem Gedicht oder einem Spruch und verbringen Sie einen schönen und harmonischen Valentinstag 2016 mit Ihrem Partner.

Der Valentinstag hat als der Tag der Liebe eine lange Tradition, die bis in die Antike hineinreicht. Seitdem ist der Valentinstag eng mit dem Brauch Blumen zu verschenken verbunden. Der Brauch an diesem Tag schriftliche Liebesbekundungen zu überbringen geht vermutlich bis in das 17. Jahrhundert zurück. Laut Überlieferung soll erstmalig der Londoner Schriftsteller Samuel Pepys seiner Frau einen Liebesbrief geschrieben haben und damit der Begründer der Tradition des Briefe- oder Gedichteschreibens sein.

Ein selbst geschriebenes Liebesgedicht – eine edler und romantischer Liebesbeweis

Ein Liebesgedicht ist eine ganz besonders romantische und schöne Art dem Partner oder der Partnerin zu einem ganz besonderen Anlass wie dem Valentinstag seine Liebe zu bekunden. Ein selbst geschriebenes Gedicht ist die persönlichste Art der Liebesbekundung, zeigt es doch die Wertschätzung und Liebe durch die große Mühe, die sich der Schreiber des Gedichtes gemacht hat.

Lesen, Lesen, Lesen

Lyrik in Form eines Liebesgedichtes ist eine ganz besondere Schreibgattung, in der Reimschema und Rhythmik eine Rolle spielen. Der richtige Umgang mit Reimen und Rhythmik setzt daher ein gewisses Verständnis dieser Technik voraus. Alle, die sich an diese edle Schreibform heranwagen möchten, können sich dieses Verständnis durch das Lesen entsprechender Gedichte aneignen. Es lohnt sich daher vor dem Schreiben des ersten eigenen Gedichtes die Liebesgedichte berühmter Dichter zu lesen, um so das notwendige Gefühl für die Rhythmik und das Reimschema zu erlangen.

valentinstaggedichte

In Bildern sprechen

Bilder oder Metaphern sind ein beliebtes Stilmittel in der Dichtkunst. Beim Verfassen eigener Gedichte ist es daher wichtig, in Bilder die Dinge zu umschreiben, die ausgesagt werden sollen. Am einfachsten gelingt dies, wenn bereits vor dem Niederschreiben des Gedichts im Kopf bestimmte Bilder erzeugt werden, die unwiderruflich mit dem oder Liebsten verbunden sind. Welche Vorlieben hat er oder sie? Welche Angewohnheiten und Eigenschaften hat er oder sie? Gibt es besondere Situationen oder Ereignisse, die eng mit ihm oder ihre verknüpft sind? Einzigartige Erlebnisse und Erinnerungen mit dem oder an den geliebten Partner sollten unbedingt mit in ein persönliches Liebesgedicht einfließen. So wird das Liebesgedicht persönlich und zu einem individuelle Ausdruck der Liebe. Eng verknüpft mit einer möglichst bildhaften Sprache ist auch eine blumige Ausdrucksweise. Dazu sollte viele Adjektive genutzt werden.

Eigene Ideen entwickeln

Es ist immer schlecht die Zeilen berühmter Dichter zu kopieren und diese als die eigenen auszugeben. Mal abgesehen davon, dass das unberechtigte Kopieren ziemlich teuer werden kann, wird die Begeisterung des geliebten Menschen enorm nachlassen, wenn das persönliche Liebesgedicht plötzlich komplett oder in Auszügen in einem Gedichtband wiedergefunden wird. Solche Peinlichkeiten sollten unbedingt vermieden werden. Natürlich ist es gewöhnungsbedürftig und erfordert auch ein wenig Mut die eigenen Gedanken und Gefühle in einem selbstgeschriebenen Gedicht festzuhalten, doch die Mühe lohnt sich immer. Eigene Ideen, Gedanken und Gefühle in eigene Worte zu fassen ist, vor allem für diejenigen, die so etwas sonst niemals machen, anfangs gewöhnungsbedürftig und schwierig, der Partner oder die Partnerin werden das selbst geschrieben Gedicht dafür aber umso mehr lieben.

Zeit zum Kontrollieren

Ein selbst geschriebenes Liebesgedicht zum Valentinstag ist ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe und damit auch ein ganz besonderes Geschenk. Wer sich die Mühe macht und dem oder der Liebsten einen solchen Liebesbeweis zum Valentinstag erbringen möchte, sollte sich unbedingt viel Zeit zur Kontrolle des Gedichtes nehmen. Rechtschreibfehler schleichen sich schnell ein und zerstören das schöne Gesamtwerk ganz erheblich. Aber auch Rhythmus und Reimfolge sollten noch einmal gründlich überprüft werden, bevor das Liebesgedicht am Valentinstag überreicht wird. Für alle, die sich sonst niemals mit der Dichtkunst auseinandersetzen ist es schwierig die passenden Reime zu finden und dem Gedicht einen harmonischen Rhythmus zu verleihen. Daher erfordert es ein wenig Zeit ein schönes Liebesgedicht zum Valentinstag zu schreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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