ichliebedichHier finden Sie eine Auswahl an richtigen schönen Valentinstag Gedichten für den Valentinstag 2016. Ein Spruch oder eine SMS gefällig? Viel Spaß!

Der Valentinstag 2016 naht mit riesen Schritten und schon jetzt machen sich viele Paare auf die Suche nach einem passenden Geschenk für den Freund oder die Freundin. Der Tag gehört eindeutig der Liebe und es werden an diesem speziellen Tag viele Geschenke unterbreitet. Das wichtigste ist jedoch für die meisten, dass der Tag in Zweisamkeit verbracht wird. Hier finden Sie sicherlich die passenden Gedichte für Ihren Partner und auch noch viele andere weitere Geschenkideen für den Valentinstag 2016.
Valentinstaggedichte als kleine Überraschung:

Es gibt natürlich viele klassische Geschenke wie etwa Blumen oder Pralinen. Doch wenn Sie auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk sind, dann können Sie Ihrem Freund oder Freundin auch ein kleines Gedicht oder einen lieben Spruch zu Valentinstag schenken. Die Liebesgedichte können Sie entweder selbst schreiben oder Sie nehmen ein Liebesgedicht welches auf den verschiedenen Plattformen für Valentinstaggeschenke zu finden ist. Quelle: http://valentinsgedichte.net/

Liebesgedichte 2016 : Von freier Höhe

Von freier Höhe

Ich weiß.

Oft
wars nur ein Lachen, ein Handdruck von dir,
oder ein Härchen, ein bloßes Härchen,
das dir der Wind ins Genick geweht,
und all mein Blut
gährte gleich auf,
und all mein Herz
schlug nach dir.

Dich haben, dich haben.
dich endlich mal haben,
ganz und nackt, ganz und nackt!

Und heut,
zum ersten Mal,
unten am See, glitzernd im Mittag,
sah ich dich so.

Ganz und nackt! Ganz und nackt!

Und mein Herz
stand still.

Vor Glück, vor Glück.

Und es war keine Welt mehr,
nichts, nichts, nichts,

es war nur noch Sonne, nur noch Sonne ?

so schön warst du!

Ein Valentinsgedicht von Arno Holz 1863 – 1929

Valentinstag Gedichte : Verlobungszeit ist die schönste Zeit

Verlobungszeit ist die schönste Zeit

Verlobungszeit ist die schönste Zeit;
Liebe wächst und Gemeinsamkeit.
Wir wünschen, dass ihr stets findet,
was immer fester Euch zusammenbindet!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstag Gedichte 2016 : An Charlotte von Stein

An Charlotte von Stein

Woher sind wir geboren?
Aus Lieb.
Wie wären wir verloren?
Ohn Lieb.
Was hilft uns überwinden?
Die Lieb.
Kann man auch Liebe finden?
Durch Lieb.
Was lässt nicht lange weinen?
Die Lieb.
Was soll uns stets vereinen?
Die Lieb.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Sprüche zum Valentinstag : Bei übersendung eines Vergissmeinnicht

Bei übersendung eines Vergissmeinnicht

Diese Blume, deren blaue Blüte
Deutungsvoll der schönste Name schmückt,
Der als Wunsch mir längst im Herzen glühte,
Hab‘ ich einsam heut‘ im Tal gepflückt.

Süß umschwebt von Deinem teuern Bilde,
Schien sie würdig zur Gesandtin mir;
Hin in ferne, trennende Gefilde,
Bringe sie den Gruß der Freundschaft Dir.

Ehe sie Dir naht wird sie verbleichen –
Schnell verlöschet ihrer Farbe Licht,
Doch die Bitte möge Dich erreichen,
Die ihr Name zärtlich zu Dir spricht.

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Valentinstag Gedichte : Was dich erfreut, was dich bewegt?

Was dich erfreut, was dich bewegt?

Was dich erfreut, was dich bewegt,
Verschließ es treu in deiner Brust,
Der scheelen Blicke Neid erregt
Des Frohsinns blumenheitre Lust.

Das Herz, von Liebe still umhegt,
Treibt Blüt‘ und Früchte fort und fort,
Die keines Wetters Blitz zerschlägt,
Die keine Sommerschwüle dorrt,

Mit einer Seele, die dich liebt,
Erhaben über Menschenstreit,
Genieße, was die Erde gibt,
In seliger Verborgenheit.

Ein Valentinsgedicht von Adolf Böttger 1815 – 1870

Valentinstag Gedichte : Liebesgeständnis

Liebesgeständnis

Leise hör ich dich rufen
in jedem Flüstern und Wehn.
Auf lauter weißen Stufen,
die meine Wünsche sich schufen,
hör ich dein Zu-mir-gehn.

Jetzt weißt du von dem Gefährten,
und dass er dich liebt … das macht:
Es blühen in seinen Gärten
die lang vom Licht gekehrten
Blüten, blühn über Nacht …

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Valentinstaggedicht : Wir gingen atmend Arm in Arm

Wir gingen atmend Arm in Arm

Wir gingen atmend Arm in Arm,
am Frühlingsabend still und warm,
im Schatten grüner Schlehen
uns Veilchen zu erspähen.
Rot schien der Himmel und das Meer;
mit einmal strahlte groß und hehr
der liebe volle Mond daher.
Das Mägdlein stand und ging und stand
und drückte sprachlos mir die Hand.

Ein Valentinsgedicht von Johann Heinrich Voß 1751 – 1826

Valentinstag Gedichte : Nachts

Nachts

Schon Mitternacht! Mein Kopf ist wüst –
Zu Bett! Ich habe lang gewacht;
Doch ob das Aug sich müde schließt,
Wann kennt das Herz wohl Tag und Nacht?
Das Herz, das Herz hat nimmer Ruh,
Das fliegt zu dir durch Zeit und Raum,
Im Traum mein süßes Leben du,
Im Leben du mein süßer Trau

Ein Valentinsgedicht von Theodor Storm 1817 -1888

Valentinstag Gedichte 2016 : Mailied

Mailied

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie lacht die Flur!

Es dringen Blüten
Aus jedem Zweig
Und tausend Stimmen
Aus dem Gesträuch

Und Freud und Wonne
Aus jeder Brust.
O Erd, o Sonne!
O Glück, o Lust!

O Lieb, o Liebe!
So golden schön,
Wie Morgenwolken
Auf jenen Höhn!

Du segnest herrlich
Das frische Feld,
Im Blütendampfe
Die volle Welt.

O Mädchen, Mädchen,
Wie lieb ich dich!
Wie blickt dein Auge!
Wie liebst du mich!

So liebt die Lerche
Gesang und Luft,
Und Morgenblumen
Den Himmelsduft,

Wie ich dich liebe
Mit warmem Blut,
Die du mir Jugend
Und Freud und Mut

Zu neuen Liedern
Und Tänzen gibst.
Sei ewig glücklich,
Wie du mich liebst!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstagspruch : Liebhaber

Liebhaber

Ich wollt‘, ich wär‘ ein Fisch,
So hurtig und frisch;
Und kämst du zu anglen,
Ich würde nicht manglen.
Ich wollt‘, ich wär‘ ein Fisch,
So hurtig und frisch.

Ich wollt‘, ich wär‘ ein Pferd,
Da wär‘ ich dir wert.
O wär‘ ich ein Wagen,
Bequem dich zu tragen.
Ich wollt‘, ich wär‘ ein Pferd,
Da wär‘ ich dir wert.

Ich wollt‘, ich wäre Gold,
Dir immer im Sold;
Und tätst du was kaufen,
Käm‘ ich wieder gelaufen.
Ich wollt‘, ich wäre Gold,
Dir immer im Sold.

Ich wollt‘, ich wär‘ treu,
Mein Liebchen stets neu;
Ich wollt‘ mich verheißen,
Wollt‘ nimmer verreisen.
Ich wollt‘, ich wär‘ treu,
Mein Liebchen stets neu.

Ich wollt‘, ich wär‘ alt
Und runzlig und kalt;
Tätst du mir’s versagen,
Da könnt‘ mich’s nicht plagen.
Ich wollt‘, ich wär alt
Und runzlig und kalt.

Wär‘ ich Affe sogleich,
Voll neckender Streich‘;
Hätt‘ was dich verdrossen,
So macht‘ ich dir Possen.
Wär‘ ich Affe sogleich,
Voll neckender Streich‘.

Wär‘ ich gut wie ein Schaf,
Wie der Löwe so brav;
Hätt‘ Augen wie’s Lüchschen,
Und Listen wie’s Füchschen.
Wär‘ ich gut wie ein Schaf,
Wie der Löwe so brav.

Was alles ich wär‘,
Das gönnt‘ ich dir sehr;
Mit fürstlichen Gaben,
Du solltest mich haben.
Was alles ich wär‘,
Das gönnt ich dir sehr.

Doch bin ich, wie ich bin,
Und nimm mich nur hin!
Willst du bessre besitzen,
So lass dir sie schnitzen.
Ich bin nun, wie ich bin;
So nimm mich nur hin!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Liebesgedichte 2016 : April

April

Augen, sagt mir, sagt, was sagt ihr?
Denn ihr fragt was gar zu Schönes?
Gar des lieblichsten Getönes;
Und in gleichem Sinne fragt ihr.

Doch ich glaub‘ euch zu erfassen:
Hinter dieser Augen Klarheit
Ruht ein Herz in Lieb‘ und Wahrheit,
Jetzt sich selber überlassen,

Dem es wohl behagen müsste,
Unter so viel stumpfen, blinden,
Endlich einen Blick zu finden,
Der es auch zu schätzen wüsste.

Und indem ich diese Chiffern
Mich versenke zu studieren,
Lasst euch ebenfalls verführen,
Meine Blicke zu entziffern!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Gedichte zur Liebe : Wunsch der Liebe

Wunsch der Liebe

O könnten wir doch, du und ich,
Einst in derselben Stund‘ erblassen!
O möchte doch einst dich und mich
Ein und derselbe Sarg umfassen!

Für ächter Liebe treuen Bund
Gibt es kein grösser Glück auf Erden,
Als: leben dürfen Mund an Mund,
Und Hand in Hand begraben werden!

Ein Valentinsgedicht von Faust Pachler 1819 – 1891

Valentinstag Gedichte 2016 : Du bist wie eine Blume

Du bist wie eine Blume

Du bist wie eine Blume
so hold und schön und rein;
ich schau‘ dich an, und Wehmut
schleicht mir ins Herz hinein.

Mir ist, als ob ich die Hände
aufs Haupt dir legen sollt‘,
betend, dass Gott dich erhalte
so rein und schön und hold.

Ein Valentinsgedicht von Heinrich Heine 1797 – 1856

Valentinstagspruch : An * *

An * *

Da steht man nun in fremder Stadt allein
mit dem, was man gefehlt und man getan,
und den man liebt, der will nicht bei dir sein
und wandelt eigenwillig eigne Bahn.

Und einer Liebe wunderreicher Hort
bleibt unerschöpft und ewig unerlebt;
ich stehe einsam hier, du einsam dort,
und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Valentinstagspruch : An Gräfin Caroline B.

An Gräfin Caroline B.

Der Blumen Sprache möchtest Du ergründen,
Um sanft in ihr Dein Innres zu ergießen?
Um in des Kranzes Harmonie zu winden
Des Herzens Blüten, die sich still erschließen,
Die noch umhüllt von zarter Knospen Grün,
Nur leise Dir im Hauch der Ahndung blühn.

Allein es ward mir nicht die Macht gegeben,
Zu deuten Dir den seelenvollen Sinn,
Der in der Blumen still entsprosstem Leben
Uns zeigt der Mystik magischen Gewinn,
Die im geheimnisvoll gewebten Schleier
Die Seele füllt mit namenloser Feier.

Ich kenne nur der Blumen stilles Blühen,
Und ihr Vergehn im Schoße der Natur.
Nur drei sah ich enträtselt einst erglühen,
Im reinen Lichte einer schönern Flur,
Und diese drei will ich Dir liebend brechen,
Bedarfst Du mehr, Dein Innres auszusprechen? –

So nimm denn aus des Sommers reicher Fülle,
Die Lilie, der Unschuld Ebenbild,
Die in der schimmerlosen, weißen Hülle
Den Balsamodem spendet, süß und mild.
In ihr kannst Du mit stillem Selbstvertrauen
Dein eignes Ich in schöner Reinheit schauen.

Die blaue Winde, die die zarten Ranken
Im linden Hauche jedes Lüftchens regt,
Und seufzend säuselt in dem steten Schwanken,
Das ihrer Blüte tiefen Kelch bewegt –
Sie ist der Sehnsucht Bild, die ? tief verschwistert
Dem Sterblichen ? in jedem Busen flüstert.

Die Liebe, die des Lebens Kronen windet,
Hat sich die Purpurrose vorbehalten.
Wenn ihre Glut der Lilie sich verbindet,
Muss sich des Daseins höchstes Glück gestalten.
In ihres Duftes wonnevollem Gruße
Berührt der Himmel uns mit süßem Kusse.

Mischt sich der Sehnsucht leicht erregtes Beben
In Deines Herzens ruhiges Entzücken,
Wenn Dir der Unschuld Genien das Leben
Im Morgenglanz der Jugend lächelnd schmücken,
So dufte in der Zukunft dunklem Schoße
Dir lohnend einst der Liebe Purpurrose.

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Valentinstagspruch : Bei dir ist es traut

Bei dir ist es traut

Bei dir ist es traut:
Zage Uhren schlagen
wie aus weiten Tagen.
Komm mir ein Liebes sagen-
aber nur nicht zu laut.

Ein Tor geht irgendwo
draußen im Blütentreiben.
Der Abend horcht an die Scheiben.
Lass und leise bleiben:
Keiner weiß und so.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Valentinstag Gedichte 2016 : Lebensluft

Lebensluft

Freiheit!
Freiheit!
Nur keine Liebe,
die ich nicht will,
nur keine Vogelschlingen
mich Liebender,
nur kein Handauflegen
den leichten Flügeln
der Seele!
Denn alle Liebe
will besitzen,
und ich
will nicht
besessen sein.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Spruch zum Valentinstag : Nur wer die Sehnsucht kennt

Nur wer die Sehnsucht kennt

Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Seh ich ans Firmament
Nach jener Seite.
Ach! der mich liebt und kennt,
Ist in der Weite.
Es schwindelt mir, es brennt.
Mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Spruch zum Valentinstag : Verschwiegene Liebe

Verschwiegene Liebe

über Wipfel und Saaten
In den Glanz hinein –
Wer mag sie erraten,
Wer holte sie ein?
Gedanken sich wiegen,
Die Nacht ist verschwiegen,
Gedanken sind frei.

Errät‘ es nur eine,
Wer an sie gedacht,
Beim Rauschen der Haine,
Wenn niemand mehr wacht,
Als die Wolken, die fliegen –
Mein Lieb ist verschwiegen
Und schön wie die Nacht.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Sprüche zum Valentinstag : Schnauz und Miez

Schnauz und Miez

Ri-ra-rumpelstiez,
wo ist der Schnauz, Wo ist die Miez?
Der Schnauz, der liegt am Ofen
und leckt sich seine Pfoten.
Die Miez, die sitzt am Fenster
und wäscht sich ihren Spenzer.
Rumpeldipumpel, schnaufeschnauf,
da kommt die Frau die Treppe rauf.
Was bringt die Frau dem Kätzchen?
Einen Knäul, einen Knäul, mein Schätzchen,
einen Knäul aus grauem Wollenflaus,
der aussieht wie eine kleine Maus.
Was bringt die Frau dem Hündchen?
Ein Halsband, mein Kindchen,
ein Halsband von besondrer Art,
auf welchem steht: Schnauz Schnauzebart.
Ri-ra-rumpeldidaus,
und damit ist die Geschichte aus.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe, Karoline Bruch oder Joseph von Eichendorff bieten die perfekte und romantische Überraschung für Ihren Liebsten. Sie können zwischen ganz kurzen oder doch ein einem etwas längerem Liebesgedicht wählen. In den Gedichten wird aufgezeigt, wie wichtig die Liebe ist und wie wertvoll ein geliebter Mensch an Ihrer Seite ist. Zudem finden Sie auch viele schöne Sprüche die besonders in der heutigen Zeit per SMS versendet werden können. Als kleine Überraschung und Aufmerksamkeit ein Liebesgedicht zu schreiben oder zu verschicken, lässt sicherlich das Herz des Partners höher schlagen.

Valentinstag Gedichte

Zum Valentinstag steht das Glück der Paare an oberster Stelle und deshalb ist dieser Tag für verliebte besonders wichtig. Zeigen Sie Ihre Zuneigung mit einem Gedicht oder einem Spruch und verbringen Sie einen schönen und harmonischen Valentinstag 2016 mit Ihrem Partner.

Der Valentinstag hat als der Tag der Liebe eine lange Tradition, die bis in die Antike hineinreicht. Seitdem ist der Valentinstag eng mit dem Brauch Blumen zu verschenken verbunden. Der Brauch an diesem Tag schriftliche Liebesbekundungen zu überbringen geht vermutlich bis in das 17. Jahrhundert zurück. Laut Überlieferung soll erstmalig der Londoner Schriftsteller Samuel Pepys seiner Frau einen Liebesbrief geschrieben haben und damit der Begründer der Tradition des Briefe- oder Gedichteschreibens sein.

Ein selbst geschriebenes Liebesgedicht – eine edler und romantischer Liebesbeweis

Ein Liebesgedicht ist eine ganz besonders romantische und schöne Art dem Partner oder der Partnerin zu einem ganz besonderen Anlass wie dem Valentinstag seine Liebe zu bekunden. Ein selbst geschriebenes Gedicht ist die persönlichste Art der Liebesbekundung, zeigt es doch die Wertschätzung und Liebe durch die große Mühe, die sich der Schreiber des Gedichtes gemacht hat.

Lesen, Lesen, Lesen

Lyrik in Form eines Liebesgedichtes ist eine ganz besondere Schreibgattung, in der Reimschema und Rhythmik eine Rolle spielen. Der richtige Umgang mit Reimen und Rhythmik setzt daher ein gewisses Verständnis dieser Technik voraus. Alle, die sich an diese edle Schreibform heranwagen möchten, können sich dieses Verständnis durch das Lesen entsprechender Gedichte aneignen. Es lohnt sich daher vor dem Schreiben des ersten eigenen Gedichtes die Liebesgedichte berühmter Dichter zu lesen, um so das notwendige Gefühl für die Rhythmik und das Reimschema zu erlangen.

valentinstaggedichte

In Bildern sprechen

Bilder oder Metaphern sind ein beliebtes Stilmittel in der Dichtkunst. Beim Verfassen eigener Gedichte ist es daher wichtig, in Bilder die Dinge zu umschreiben, die ausgesagt werden sollen. Am einfachsten gelingt dies, wenn bereits vor dem Niederschreiben des Gedichts im Kopf bestimmte Bilder erzeugt werden, die unwiderruflich mit dem oder Liebsten verbunden sind. Welche Vorlieben hat er oder sie? Welche Angewohnheiten und Eigenschaften hat er oder sie? Gibt es besondere Situationen oder Ereignisse, die eng mit ihm oder ihre verknüpft sind? Einzigartige Erlebnisse und Erinnerungen mit dem oder an den geliebten Partner sollten unbedingt mit in ein persönliches Liebesgedicht einfließen. So wird das Liebesgedicht persönlich und zu einem individuelle Ausdruck der Liebe. Eng verknüpft mit einer möglichst bildhaften Sprache ist auch eine blumige Ausdrucksweise. Dazu sollte viele Adjektive genutzt werden.

Eigene Ideen entwickeln

Es ist immer schlecht die Zeilen berühmter Dichter zu kopieren und diese als die eigenen auszugeben. Mal abgesehen davon, dass das unberechtigte Kopieren ziemlich teuer werden kann, wird die Begeisterung des geliebten Menschen enorm nachlassen, wenn das persönliche Liebesgedicht plötzlich komplett oder in Auszügen in einem Gedichtband wiedergefunden wird. Solche Peinlichkeiten sollten unbedingt vermieden werden. Natürlich ist es gewöhnungsbedürftig und erfordert auch ein wenig Mut die eigenen Gedanken und Gefühle in einem selbstgeschriebenen Gedicht festzuhalten, doch die Mühe lohnt sich immer. Eigene Ideen, Gedanken und Gefühle in eigene Worte zu fassen ist, vor allem für diejenigen, die so etwas sonst niemals machen, anfangs gewöhnungsbedürftig und schwierig, der Partner oder die Partnerin werden das selbst geschrieben Gedicht dafür aber umso mehr lieben.

Zeit zum Kontrollieren

Ein selbst geschriebenes Liebesgedicht zum Valentinstag ist ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe und damit auch ein ganz besonderes Geschenk. Wer sich die Mühe macht und dem oder der Liebsten einen solchen Liebesbeweis zum Valentinstag erbringen möchte, sollte sich unbedingt viel Zeit zur Kontrolle des Gedichtes nehmen. Rechtschreibfehler schleichen sich schnell ein und zerstören das schöne Gesamtwerk ganz erheblich. Aber auch Rhythmus und Reimfolge sollten noch einmal gründlich überprüft werden, bevor das Liebesgedicht am Valentinstag überreicht wird. Für alle, die sich sonst niemals mit der Dichtkunst auseinandersetzen ist es schwierig die passenden Reime zu finden und dem Gedicht einen harmonischen Rhythmus zu verleihen. Daher erfordert es ein wenig Zeit ein schönes Liebesgedicht zum Valentinstag zu schreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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