Liebesgedichte zum Valentinstag sind der Klassiker jenseits von Geschenken wie Blumen, Parfüm und Schokolade. Hier finden Sie tolle Gedichte zum Valentinstag 2014. Noch mehr Liebes Gedichte gibts auch noch auf http://www.liebes-gedichte.com/

Valentinstag Gedichte

Sprüche zum Valentinstag : An die Geliebte

An die Geliebte

Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt,
Mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge,
Dann hör ich recht die leisen Atemzüge
Des Engels, welcher sich in dir verhüllt.

Und ein erstaunt, ein fragend Lächeln quillt
Auf meinem Mund, ob mich kein Traum betrüge,
Dass nun in dir, zu ewiger Genüge,
Mein kühnster Wunsch, mein einzger, sich erfüllt?

Von Tiefe dann zu Tiefen stürzt mein Sinn,
Ich höre aus der Gottheit nächtger Ferne
Die Quellen des Geschicks melodisch rauschen.

Betäubt kehr ich den Blick nach oben hin,
Zum Himmel auf ? da lächeln alle Sterne;
Ich knie, ihrem Lichtgesang zu lauschen.

Ein Valentinsgedicht von Eduard Mörike 1804 – 1875

Valentinstag Gedichte : Der Blick

Der Blick

Schaust du mich aus deinen Augen
Lächelnd wie aus Himmeln an,
Fühl‘ ich wohl, dass keine Lippe
Solche Sprache führen kann.

Könnte sie’s auch wörtlich sagen,
Was dem Herzen tief entquillt,
Still den Augen aufgetragen,
Wird es süßer nur erfüllt.

Und ich seh‘ des Himmels Quelle,
Die mir lang verschlossen war,
Wie sie bricht in reinster Helle
Aus dem reinsten Augenpaar.

Und ich öffne still im Herzen
Alles, alles diesem Blick,
Und den Abgrund meiner Schmerzen
Füllt er strömend aus mit Glück.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Valentinstagspruch : Sprich unter welchem Himmelszeichen

Sprich unter welchem Himmelszeichen

Sprich! unter welchem Himmelszeichen
Der Tag liegt,
Wo mein Herz, das doch mein eigen,
Nicht mehr wegfliegt?
Und, wenn es flöge, zum Erreichen
Mir ganz nah liegt? –
Auf dem Polster, dem süssen, dem weichen,
Wo mein Herz an ihrem liegt.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Spruch zum Valentinstag : Nenn‘ dich meine Wiesen

Nenn‘ dich meine Wiesen

Möchte deinen Leib
Keinen Garten nennen,
Wo sich Blum‘ und Mensch
Nur vom Sehen kennen.
Möchte deinen Leib
Nennen meine Wiesen,
Wo Heilwurzeln würzig
Und Labkräutlein sprießen.

Winzig kleine Blüten,
Kaum sichtbar wie Sterne,
Hausen dort urwüchsig,
Wirken stark zur Ferne.
Darf mich dort zum Schlummer
In denGlücksklee legen,
Er vertreibt den Kummer.

Nie in einem Garten
Könnt‘ ich in den Beeten
Ruhen in den harten.
Nenn‘ dich meine Wiesen,
Wo mir Kraft und Freude
Herzerquickend sprießen.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstagspruch : An Gräfin Caroline B.

An Gräfin Caroline B.

Der Blumen Sprache möchtest Du ergründen,
Um sanft in ihr Dein Innres zu ergießen?
Um in des Kranzes Harmonie zu winden
Des Herzens Blüten, die sich still erschließen,
Die noch umhüllt von zarter Knospen Grün,
Nur leise Dir im Hauch der Ahndung blühn.

Allein es ward mir nicht die Macht gegeben,
Zu deuten Dir den seelenvollen Sinn,
Der in der Blumen still entsprosstem Leben
Uns zeigt der Mystik magischen Gewinn,
Die im geheimnisvoll gewebten Schleier
Die Seele füllt mit namenloser Feier.

Ich kenne nur der Blumen stilles Blühen,
Und ihr Vergehn im Schoße der Natur.
Nur drei sah ich enträtselt einst erglühen,
Im reinen Lichte einer schönern Flur,
Und diese drei will ich Dir liebend brechen,
Bedarfst Du mehr, Dein Innres auszusprechen? –

So nimm denn aus des Sommers reicher Fülle,
Die Lilie, der Unschuld Ebenbild,
Die in der schimmerlosen, weißen Hülle
Den Balsamodem spendet, süß und mild.
In ihr kannst Du mit stillem Selbstvertrauen
Dein eignes Ich in schöner Reinheit schauen.

Die blaue Winde, die die zarten Ranken
Im linden Hauche jedes Lüftchens regt,
Und seufzend säuselt in dem steten Schwanken,
Das ihrer Blüte tiefen Kelch bewegt –
Sie ist der Sehnsucht Bild, die ? tief verschwistert
Dem Sterblichen ? in jedem Busen flüstert.

Die Liebe, die des Lebens Kronen windet,
Hat sich die Purpurrose vorbehalten.
Wenn ihre Glut der Lilie sich verbindet,
Muss sich des Daseins höchstes Glück gestalten.
In ihres Duftes wonnevollem Gruße
Berührt der Himmel uns mit süßem Kusse.

Mischt sich der Sehnsucht leicht erregtes Beben
In Deines Herzens ruhiges Entzücken,
Wenn Dir der Unschuld Genien das Leben
Im Morgenglanz der Jugend lächelnd schmücken,
So dufte in der Zukunft dunklem Schoße
Dir lohnend einst der Liebe Purpurrose.

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Valentinstagspruch : Leere

Leere

Mein Herz ist leer,
ich liebe dich
nicht mehr.

Erfülle mich!
Ich rufe bitterlich
nach dir.

Im Traume zeig
dich mir
und neig
dich zu mir her!

Erfülle mich
mit dir
auf ewiglich!

Ich trag’s nicht mehr, –
ich liebe dich
zu sehr.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Gedichte zur Liebe : Genug oft

Genug oft

Genug oft, dass zwei Menschen sich berühren,
– nicht leiblich, geistig nur – dass sie sich sehn,
dass sie sich einmal gegenüberstehn ?
um sich danach auf immer zu verlieren.

Genug oft, dass ein Lächeln zweier Seelen
vermählt – oh nicht vermählt! Nur dies: sie führt,
so voreinander schweigend und erschüttert,
dass ihnen alle Wort‘ und Wünsche fehlen,
und jede, unaussprechlich angerührt,
nur tief vom Zittern der verwandten zittert.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Valentinstagspruch : Ich bin so reich in deinem Angedenken

Ich bin so reich in deinem Angedenken

Ich bin so reich in deinem Angedenken,
Dass ich mich nimmer kann ganz einsam nennen,
Nur wenn ich ganz mich kann hinein versenken,
Vergess ich es, dass Tal und Flut uns trennen
Will mir die Welt die eitlen Freuden schenken,
Ich fliehe sie und mag sie nimmer kennen,
Welt, Himmel, Lenz und Liebe sind vereint,
Wo mir dein Bild, ein süsser Stern, erscheint.

Ein Valentinsgedicht von Helmina von Chezy 1783 – 1856

Valentinstag Gedichte 2016 : Du bist wie eine Blume

Du bist wie eine Blume

Du bist wie eine Blume
so hold und schön und rein;
ich schau‘ dich an, und Wehmut
schleicht mir ins Herz hinein.

Mir ist, als ob ich die Hände
aufs Haupt dir legen sollt‘,
betend, dass Gott dich erhalte
so rein und schön und hold.

Ein Valentinsgedicht von Heinrich Heine 1797 – 1856

Gedichte zur Liebe : Die Liebenden

Die Liebenden

Sieh, wie sie zu einander erwachsen:
in ihren Adern wird alles Geist.
Ihre Gestalten beben wie Achsen,
um die es heiß und hinreißend kreist
Dürstende, und sie bekommen zu trinken,
Wache, und sieh: sie bekommen zu sehn.
Lass sie ineinander sinken,
um einander zu überstehn.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Gedichte zur Liebe : Wunsch der Liebe

Wunsch der Liebe

O könnten wir doch, du und ich,
Einst in derselben Stund‘ erblassen!
O möchte doch einst dich und mich
Ein und derselbe Sarg umfassen!

Für ächter Liebe treuen Bund
Gibt es kein grösser Glück auf Erden,
Als: leben dürfen Mund an Mund,
Und Hand in Hand begraben werden!

Ein Valentinsgedicht von Faust Pachler 1819 – 1891

Sprüche zum Valentinstag : Mein Herz steht leer

Mein Herz steht leer

Der graue Tag
Legt seine Wolken an meine Brust,
Mein Herz steht leer.
Mein Herz ist dunkel und wolkenschwer,
Ich habe so lange nicht mehr geküsst,
Ich küsse so gerne.
Lippen und Seele warten auf dich,
Du Herz der Ferne.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstaggedicht : Liebes-Lied

Liebes-Lied

Wie soll ich meine Seele halten, dass
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.

Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Geiger hat uns in der Hand?
O süsses Lied.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Valentinstag Gedichte 2016 : Mandolinen Lied

Mandolinen Lied

Wenn die Sonne lieblich schiene,
Wie in Welschland blau und lau,
Ging‘ ich mit der Mandoline
Durch die überglänzte Au.

In der Nacht dann Liebchen lauschte
An dem Fenster, süßverwacht,
Wünschte mir und ihr, uns beiden
Heimlich eine schöne Nacht.

Wenn die Sonne lieblich schiene
Wie in Welschland lau und blau,
Ging ich mit der Mandoline
Durch die überglänzte Au.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Sprüche zum Valentinstag : Sag ichs euch, geliebte Bäume

Sag ichs euch, geliebte Bäume

Sag ichs euch, geliebte Bäume?
Die ich ahndevoll gepflanzt,
Als die wunderbarsten Träume
Morgenrötlich mich umtanzt.
Ach, ihr wisst es, wie ich liebe,
Die so schön mich wiederliebt,
Die den reinsten meiner Triebe
Mir noch reiner wiedergibt.
Wachset wie aus meinem Herzen,
Treibet in die Luft hinein,
Denn ich grub viel Freud und Schmerzen
Unter eure Wurzeln ein.
Bringet Schatten, traget Früchte,
Neue Freude jeden Tag;
Nur dass ich sie dichte, dichte,
Dicht bei ihr genießen mag.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstag Gedichte 2016 : Mailied

Mailied

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie lacht die Flur!

Es dringen Blüten
Aus jedem Zweig
Und tausend Stimmen
Aus dem Gesträuch

Und Freud und Wonne
Aus jeder Brust.
O Erd, o Sonne!
O Glück, o Lust!

O Lieb, o Liebe!
So golden schön,
Wie Morgenwolken
Auf jenen Höhn!

Du segnest herrlich
Das frische Feld,
Im Blütendampfe
Die volle Welt.

O Mädchen, Mädchen,
Wie lieb ich dich!
Wie blickt dein Auge!
Wie liebst du mich!

So liebt die Lerche
Gesang und Luft,
Und Morgenblumen
Den Himmelsduft,

Wie ich dich liebe
Mit warmem Blut,
Die du mir Jugend
Und Freud und Mut

Zu neuen Liedern
Und Tänzen gibst.
Sei ewig glücklich,
Wie du mich liebst!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstag Gedichte 2016 : An Charlotte von Stein

An Charlotte von Stein

Woher sind wir geboren?
Aus Lieb.
Wie wären wir verloren?
Ohn Lieb.
Was hilft uns überwinden?
Die Lieb.
Kann man auch Liebe finden?
Durch Lieb.
Was lässt nicht lange weinen?
Die Lieb.
Was soll uns stets vereinen?
Die Lieb.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstag Gedichte 2016 : An deinen Brüsten die Stunden

An deinen Brüsten die Stunden

An deinen Brüsten die Stunden,
Die Stunden in deinen Armen
Sind zeitlos weit.
Ich kenne die Erde nicht mehr,
Wenn ich von dir wieder zur Erde gehe.

Die Straßen so seltsam,
Schwarz, nachtkühl in den Morgenstunden,
Schwülgelb der Laternenschein,
Die Straßen leer, und ich so allein,
Und doch gehen tausend Dinge
Neben mir her.
Meine Schritte klingen,
Und die Augen von tausend Dingen
Sehen nach mir.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstaggedicht : Wahre Liebe

Wahre Liebe

Wahre Liebe ist die,
Die immer und immer sich gleichbleibt,
Ob man ihr alles gewährt,
Oder ihr alles versagt.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstag Gedichte 2016 : Gleich und gleich

Gleich und gleich

Ein Blumenglöckchen
Vom Boden hervor
War früh gesprosset
In lieblichem Flor;

Da kam ein Bienchen
Und naschte fein: –
Die müssen wohl beide
Füreinander sein.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Schon seit der Antike gilt der Valentinstag traditionell als der Tag der Verliebten. Dieser Brauch lässt sich ursprünglich auf den Bischof Valentin von Terni zurückführen, der den von ihm getrauten Paaren Blumen aus dem eigenen Garten schenkte. Der Überlieferung nach sollen diese Ehen besonders glücklich verlaufen sein. Daher sind Blumen zum Valentinstag bis heute die beliebtesten Geschenke, mit denen sich Verliebte an diesem Tag die gegenseitige Liebe und Zuneigung versichern. Die Tradition der Liebesgrüße zum Valentinstag lässt sich der Legende nach auf den Londoner Schriftsteller Samuel Pepys zurückführen. Er soll als erster seiner Frau zum Valentinstag einen Liebesbrief überbracht haben.

Liebesbekundungen zum Valentinstag

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten dem Partner zum Valentinstag die Liebe mit geschriebenen Worten zu bekunden. Ein frei formulierter Liebesbrief ist eine dieser Möglichkeiten. Etwas ganz Besonderes sind jedoch Liebesgedichte zum Valentinstag. Gedichte heben sich von allen anderen Schreibformen durch ihre besondere Rhythmik und der in Reimform geschriebenen Wort ab. Nicht jeder ist versiert darin lyrische Texte und Gedichte zu verfassen. Doch auch ein Liebesgedicht von einem bekannten Dichter kann ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe sein. Es gibt zahlreiche wunderschöne Liebesgedichte von vielen bekannten und weniger bekannten Dichtern, die sich perfekt dazu eignen, als Liebesgruß zum Valentinstag verschenkt zu werden. Ein Liebesgedicht von einem bekannten Dichter hat den Vorteil, dass auch der oder die Beschenkte das Gedicht vielleicht schon kennt und es als einen ganz besonderen Liebesbeweis empfindet, wenn der Partner ihm oder ihr dieses Gedicht widmet. Es ist daher hilfreich auf der Suche nach einem schönen Liebesgedicht zum Valentinstag die bekanntesten Dichter von Liebesgedichten zu kennen.

Die wichtigsten deutschen Dichter

Johann Wolfgang von Goethe (28. August 1749 bis 22. März 1832)

Bis heute gilt Johann Wolfgang von Goethe als der bekannteste und bedeutendste Dichter der deutschen Literatur. Seine Werke gehören zur Weltliteratur und sind bis heute in ihrer Perfektion und Schönheit unübertroffen. Eines seiner Hauptthemen ist das leidenschaftliche Verliebtsein, wobei es sich oftmals um eine unerwiderte Liebe handelt. Kennzeichen seine Liebesgedichte ist ihr ausgeprägter romantischer Charakter. Goethes Gedichte eignen sich daher hervorragend als Liebesgruß zum Valentinstag, denn sie gehören zu den wirklich großen Meisterwerken der Lyrik.

Rainer Maria Rilke (4.Dezember 1875 bis 29. Dezember 1926)

Rainer Maria Rilke zählt genau wie Johann Wolfgang von Goethe zu den bedeutendsten deutschen Dichtern. Er schrieb bereits seit seiner Schulzeit und setzte sich mit verschiedenen Themen auseinander. Die Liebe ist in den Gedichten von Rainer Maria Rilke jedoch das bestimmende und immer wiederkehrende Motiv. Rilkes Leben war von zahlreichen Liebesaffären geprägt. Das spiegelt sich auch in seinen lyrischen Werken wider.

Christian Johann Heinrich Heine (13.Dezember 1779 bis 17. Februar 1856)

Heinrich Heine war der bedeutendste Schriftsteller der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Er gilt als der „letzte Dichter der Romantik“. Heine hat sich häufig mit politischen Themen in seinen Werken auseinandergesetzt. Doch auch die unerfüllte Liebe war ein Thema, das ihn viel beschäftigt hat und das er immer wieder in seinen lyrischen Werken aufgegriffen hat.

Joseph Freiherr von Eichendorf (10. März 1788 bis 26. November 1857)

Auch Joseph Freiherr von Eichendorf zählt zu den bekanntesten Poeten der romantischen Literatur. Seine Werke und vor allem seine Liebesgedichte gehören zu meist gelesenen Werken weltweit. Die Liebesgedichte von Joseph von Eichendorf rühren in ihrer Balladenform bis heute an und aufgrund ihrer Bekanntheit ein perfekter Liebesgruß zum Valentinstag.

Friedrich Hölderlin (20. März 1770 bis 7. Juni 1843)

Die Poesie von Friedrich Hölderlin gilt weltweit als einer der Höhepunkte der abendländischen Literatur. Er hat viele patriotische Gedichte und auch Dramen geschrieben. Daneben war die Liebe eines der zentralen Themen seiner Poesie. Hölderlin Gedichte sind für viele der Inbegriff der romantischen Lyrik.

 

 

 

 

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