Liebesgedichte zum Valentinstag sind der Klassiker jenseits von Geschenken wie Blumen, Parfüm und Schokolade. Hier finden Sie tolle Gedichte zum Valentinstag 2014. Noch mehr Liebes Gedichte gibts auch noch auf http://www.liebes-gedichte.com/

Valentinstag Gedichte

Gedichte zur Liebe : Ein Rudel kleiner Wolken

Ein Rudel kleiner Wolken

Ein Rudel kleiner Wolken
Schwimmt durch die Abendhelle,
Wie graue Fische im Meere
Durch eine blendende Welle.

Und Mückenscharen spielen
Im späten Winde rege
Sie tanzen zierliche Tänze
Im warmen staubigen Wege.

Und zwischen Wolken und Erde,
über die Bäume, die schlanken,
Ziehn auf der Straße zum Monde
Die uralten Liebesgedanken.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstag Gedichte : Meiner Liebe Flammen

Meiner Liebe Flammen

Ich hab dich geliebt und liebe dich noch!
Und fiele die Welt zusammen,
Aus ihren Trümmern stiegen doch
Hervor meiner Liebe Flammen.

Ein Valentinsgedicht von Heinrich Heine 1797 – 1856

Spruch zum Valentinstag : Die Uhr zeigt heute keine Zeit

Die Uhr zeigt heute keine Zeit

Ich bin so glücklich von deinen Küssen,
Dass alle Dinge es spüren müssen.
Mein Herz in wogender Brust mir liegt,
Wie sich ein Kahn im Schilfe wiegt.
Und fällt auch Regen heut ohne Ende,
Es regnet Blumen in meine Hände.
Die Stund‘, die so durchs Zimmer geht,
Auf keiner Uhr als Ziffer steht;
Die Uhr zeigt heute keine Zeit,
Sie deutet hinaus in die Ewigkeit.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstag Gedichte 2016 : An deinen Brüsten die Stunden

An deinen Brüsten die Stunden

An deinen Brüsten die Stunden,
Die Stunden in deinen Armen
Sind zeitlos weit.
Ich kenne die Erde nicht mehr,
Wenn ich von dir wieder zur Erde gehe.

Die Straßen so seltsam,
Schwarz, nachtkühl in den Morgenstunden,
Schwülgelb der Laternenschein,
Die Straßen leer, und ich so allein,
Und doch gehen tausend Dinge
Neben mir her.
Meine Schritte klingen,
Und die Augen von tausend Dingen
Sehen nach mir.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Sprüche zum Valentinstag : Begegnung

Begegnung

Wir saßen an zwei Tischen – wo? – im All …
Was Schenke, Stadt, Land, Stern – was tut? s dazu!
Wir saßen irgendwo im Reich des Lebens …
Wir saßen an zwei Tischen, hier und dort. Und meine Seele brannte: Fremdes Mädchen,
wenn ich in deine Augen dichten dürfte –
wenn dieser königliche Mund mich lohnte –
und diese königliche Hand mich krönte –
Und deine Seele brannte: Fremder Jüngling,
wer bist du, dass du mich so tief erregtest –
dass ich die Knie dir umfassen möchte –
und sagen nichts als: Liebster, Liebster, Liebster -!
Und unsre Seelen schlugen fast zusammen.
Doch jeder blieb an seinem starren Tisch –
und stand zuletzt mit denen um ihn auf –
und ging hinaus-und sahn uns nimmermehr.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Liebesgedichte 2016 : Der schönste Anblick

Der schönste Anblick

Schön ist’s, wenn zwei Sterne
Nah sich stehn am Firmament,
Schön, wenn zweier Rosen
Röte ineinander brennt.

Doch in Wahrheit! immer
Ist’s am schönsten anzusehn:
Wie zwei, so sich lieben,
Selig beieinander stehn.

Ein Valentinsgedicht von Justinus Kerner 1786 – 1862

Liebesgedichte 2016 : Liebeslied

Liebeslied

Ich bin eine Harfe
Mit goldenen Saiten,
Auf einsamem Gipfel
über die Fluren
Erhöht.

Du lass die Finger leise
Und sanft darübergleiten,
Und Melodien werden
Aufraunen und aufrauschen,
Wie nie noch Menschen hörten.
Das wird ein heilig Klingen
über den Landen sein.

Ich bin eine Harfe
Mit goldenen Saiten,
Auf einsamem Gipfel
über die Fluren
Erhöht,
Und harre Deiner,
Oh Priesterin!
Dass meine Geheimnisse
Aus mir brechen

Und meine Tiefen
Zu reden beginnen
Und wie ein Mantel
Meine Töne
Um Dich fallen –
Ein Purpurmantel
Der Unsterblichkeit.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Gedichte zur Liebe : Bleibe, bleibe bei mir

Bleibe, bleibe bei mir

Bleibe, bleibe bei mir,
Holder Fremdling, süße Liebe,
Holde süße Liebe,
Und verlasse die Seele nicht!
Ach, wie anders, wie schön
Lebt der Himmel, lebt die Erde,
Ach, wie fühl ich, wie fühl ich
Dieses Leben zum ersten Mal!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Spruch zum Valentinstag : Licht ist Liebe

Licht ist Liebe

Licht ist Liebe. Sonnen – Weben
Liebes – Strahlung einer Welt
schöpferischer Wesenheiten –

die durch unerhörte Zeiten
uns an ihrem Herzen hält,
und die uns zuletzt gegeben

ihren höchsten Geist in eines
Menschen Hülle während dreier
Jahre: da Er kam in Seines

Vaters Erbteil – nun der Erde
innerlichstes Himmelsfeuer:
dass auch sie einst Sonne werde.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Valentinstagspruch : Neue Liebe

Neue Liebe

Herz, mein Herz, warum so fröhlich,
So voll Unruh und zerstreut,
Als käm über Berge selig
Schon die schöne Frühlingszeit?

Weil ein liebes Mädchen wieder
Herzlich an dein Herz sich drückt,
Schaust du fröhlich auf und nieder,
Erd und Himmel dich erquickt.

Und ich hab die Fenster offen,
Neu zieh in die Welt hinein
Altes Bangen, altes Hoffen!
Frühling, Frühling soll es sein!

Still kann ich hier nicht mehr bleiben,
Durch die Brust ein Singen irrt,
Doch zu licht ist’s mir zum Schreiben,
Und ich bin so froh verwirrt.

Also schlendr‘ ich durch die Gassen,
Menschen gehen her und hin,
Weiß nicht, was ich tu und lasse,
Nur, dass ich so glücklich bin.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Valentinstaggedicht : Ursachen zum Lieben

Ursachen zum Lieben

Ist alles voll von Liebe,
Da, wo die Karpen schwimmen,
Ist alles voll von Liebe,
Im Garten, auf den Fluren,
In Tälern, auf den Bergen,
In Stuben und in Kammern,
Auf Kanzeln und auf Thronen,
Im Himmel und auf Erden,
Ist alles voll von Liebe,
Soll denn mein Herz nicht voll sein?

Ein Valentinsgedicht von Johann Wilhelm Ludwig Gleim 1719- 1803

Sprüche zum Valentinstag : Sag ichs euch, geliebte Bäume

Sag ichs euch, geliebte Bäume

Sag ichs euch, geliebte Bäume?
Die ich ahndevoll gepflanzt,
Als die wunderbarsten Träume
Morgenrötlich mich umtanzt.
Ach, ihr wisst es, wie ich liebe,
Die so schön mich wiederliebt,
Die den reinsten meiner Triebe
Mir noch reiner wiedergibt.
Wachset wie aus meinem Herzen,
Treibet in die Luft hinein,
Denn ich grub viel Freud und Schmerzen
Unter eure Wurzeln ein.
Bringet Schatten, traget Früchte,
Neue Freude jeden Tag;
Nur dass ich sie dichte, dichte,
Dicht bei ihr genießen mag.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Gedichte zur Liebe : Die schönste aller Locken

Die schönste aller Locken

In stiller, wehmutweicher Abendstunde
Umklingen mich die längst verschollnen Lieder,
Und Tränen fließen von der Wange nieder,
Und Blut entquillt der alten Herzenswunde.

Und wie in eines Zauberspiegels Grunde
Seh ich das Bildnis meiner Liebsten wieder;
Sie sitzt am Arbeitstisch, im roten Mieder,
Und Stille herrscht in ihrer sel’gen Runde.

Doch plötzlich springt sie auf vom Stuhl und schneidet
Von ihrem Haupt die schönste aller Locken,
Und gibt sie mir – vor Freud‘ bin ich erschrocken!

Mephisto hat die Freude mir verleidet.
Er spann ein festes Seil von jenen Haaren,
Und schleift mich dran herum seit vielen Jahren.

Ein Valentinsgedicht von Heinrich Heine 1797 – 1856

Valentinstag Gedichte 2016 : Glück der Liebe

Glück der Liebe

Einem Schmetterlinge gleicht die Liebe;
Wie er flatternd über Blumen schwebt,
So entflieht sie oft auf leichten Schwingen,
Und nur selten kehrt sie uns zurück.

Um gewaltsam ihre Flucht zu hemmen,
Strebt das kranke Herz mit leisem Weh;
Möcht‘ ihr gern die raschen Flügel binden,
Gern sie bannen in der Treue Kreis.

Aber wie des Schmetterlinges Farben
Selbst in zarten Händen untergehn,
So vernichten Fesseln auch die Reize,
Die der Liebe freie Regung schmücken.

Darum öffne ihrem kurzen Glücke
Willig und genießend Geist und Herz;
Aber will es wankelmütig weichen
Trauere dann – doch halt es nicht zurück!

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Gedichte zur Liebe : Engel umschweben uns

Engel umschweben uns

Engel umschweben uns,
Wo wir auch gehn,
Engel umgeben uns,
Wie wir uns drehn.

Doch wir erkennen sie
Nicht in dem Licht,
Und zu benennen sie
Wissen wir nicht.

Selber zu blenden uns
Scheinet der Glanz,
Wir von ihm wenden uns
Halb oder ganz.

Aber nun haben wir
Engel ein Paar,
Denen ja gaben wir
Namen fürwahr.

Und nicht vergaßen wir:
Wirklich einmal
Selber besaßen wir
Leiblich den Strahl.

Sollten wir wenden uns
Ab von dem Glanz?
Sollten verblenden uns
Halb oder ganz?

Nein! wir erkennen euch
Freudig im Licht,
Und zu benennen euch
Zweifeln wir nicht.

Lächelnd ihr gebet uns
Wohl zu verstehn,
Dass ihr umschwebet uns,
Wo wir auch gehn.

Ein Valentinsgedicht von Friedrich Rückert 1788 – 1866

Spruch zum Valentinstag : Zwischen Lied und Liebe

Zwischen Lied und Liebe

Zwischen Lied und Liebe war mein Leben;
Aber, schwebend zwischen Lieb‘ und Liede,
Wusst‘ ich nie die beiden auszugleichen.
Oftmal sang ich anders als ich liebte,
Anders liebt‘ ich oft als ich gesungen.
Nun ich dich gefunden, ist der Zwiespalt
Ausgeglichen, und rein ineinander
Aufgegangen sind mir Lied und Liebe.
Dich nur darf ich, wie ich liebe singen;
Dich nur kann ich, wie ich singe, lieben.
Sollt‘ ich je nach andrem Sang, nach andrer
Liebe greifen, wieder unstet schwanken,
Da in deinem Herzen so vereinigt
Sind die beiden Pole meines Lebens?

Ein Valentinsgedicht von Friedrich Rückert 1788 – 1866

Valentinstag Gedichte 2016 : Mailied

Mailied

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie lacht die Flur!

Es dringen Blüten
Aus jedem Zweig
Und tausend Stimmen
Aus dem Gesträuch

Und Freud und Wonne
Aus jeder Brust.
O Erd, o Sonne!
O Glück, o Lust!

O Lieb, o Liebe!
So golden schön,
Wie Morgenwolken
Auf jenen Höhn!

Du segnest herrlich
Das frische Feld,
Im Blütendampfe
Die volle Welt.

O Mädchen, Mädchen,
Wie lieb ich dich!
Wie blickt dein Auge!
Wie liebst du mich!

So liebt die Lerche
Gesang und Luft,
Und Morgenblumen
Den Himmelsduft,

Wie ich dich liebe
Mit warmem Blut,
Die du mir Jugend
Und Freud und Mut

Zu neuen Liedern
Und Tänzen gibst.
Sei ewig glücklich,
Wie du mich liebst!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Gedichte zur Liebe : Nähe des Geliebten

Nähe des Geliebten

Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meer erstrahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.

Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.

Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt;
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.

Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
O wärst du da!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Sprüche zum Valentinstag : An die Geliebte

An die Geliebte

Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt,
Mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge,
Dann hör ich recht die leisen Atemzüge
Des Engels, welcher sich in dir verhüllt.

Und ein erstaunt, ein fragend Lächeln quillt
Auf meinem Mund, ob mich kein Traum betrüge,
Dass nun in dir, zu ewiger Genüge,
Mein kühnster Wunsch, mein einzger, sich erfüllt?

Von Tiefe dann zu Tiefen stürzt mein Sinn,
Ich höre aus der Gottheit nächtger Ferne
Die Quellen des Geschicks melodisch rauschen.

Betäubt kehr ich den Blick nach oben hin,
Zum Himmel auf ? da lächeln alle Sterne;
Ich knie, ihrem Lichtgesang zu lauschen.

Ein Valentinsgedicht von Eduard Mörike 1804 – 1875

Gedichte zur Liebe : Wunsch der Liebe

Wunsch der Liebe

O könnten wir doch, du und ich,
Einst in derselben Stund‘ erblassen!
O möchte doch einst dich und mich
Ein und derselbe Sarg umfassen!

Für ächter Liebe treuen Bund
Gibt es kein grösser Glück auf Erden,
Als: leben dürfen Mund an Mund,
Und Hand in Hand begraben werden!

Ein Valentinsgedicht von Faust Pachler 1819 – 1891

Schon seit der Antike gilt der Valentinstag traditionell als der Tag der Verliebten. Dieser Brauch lässt sich ursprünglich auf den Bischof Valentin von Terni zurückführen, der den von ihm getrauten Paaren Blumen aus dem eigenen Garten schenkte. Der Überlieferung nach sollen diese Ehen besonders glücklich verlaufen sein. Daher sind Blumen zum Valentinstag bis heute die beliebtesten Geschenke, mit denen sich Verliebte an diesem Tag die gegenseitige Liebe und Zuneigung versichern. Die Tradition der Liebesgrüße zum Valentinstag lässt sich der Legende nach auf den Londoner Schriftsteller Samuel Pepys zurückführen. Er soll als erster seiner Frau zum Valentinstag einen Liebesbrief überbracht haben.

Liebesbekundungen zum Valentinstag

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten dem Partner zum Valentinstag die Liebe mit geschriebenen Worten zu bekunden. Ein frei formulierter Liebesbrief ist eine dieser Möglichkeiten. Etwas ganz Besonderes sind jedoch Liebesgedichte zum Valentinstag. Gedichte heben sich von allen anderen Schreibformen durch ihre besondere Rhythmik und der in Reimform geschriebenen Wort ab. Nicht jeder ist versiert darin lyrische Texte und Gedichte zu verfassen. Doch auch ein Liebesgedicht von einem bekannten Dichter kann ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe sein. Es gibt zahlreiche wunderschöne Liebesgedichte von vielen bekannten und weniger bekannten Dichtern, die sich perfekt dazu eignen, als Liebesgruß zum Valentinstag verschenkt zu werden. Ein Liebesgedicht von einem bekannten Dichter hat den Vorteil, dass auch der oder die Beschenkte das Gedicht vielleicht schon kennt und es als einen ganz besonderen Liebesbeweis empfindet, wenn der Partner ihm oder ihr dieses Gedicht widmet. Es ist daher hilfreich auf der Suche nach einem schönen Liebesgedicht zum Valentinstag die bekanntesten Dichter von Liebesgedichten zu kennen.

Die wichtigsten deutschen Dichter

Johann Wolfgang von Goethe (28. August 1749 bis 22. März 1832)

Bis heute gilt Johann Wolfgang von Goethe als der bekannteste und bedeutendste Dichter der deutschen Literatur. Seine Werke gehören zur Weltliteratur und sind bis heute in ihrer Perfektion und Schönheit unübertroffen. Eines seiner Hauptthemen ist das leidenschaftliche Verliebtsein, wobei es sich oftmals um eine unerwiderte Liebe handelt. Kennzeichen seine Liebesgedichte ist ihr ausgeprägter romantischer Charakter. Goethes Gedichte eignen sich daher hervorragend als Liebesgruß zum Valentinstag, denn sie gehören zu den wirklich großen Meisterwerken der Lyrik.

Rainer Maria Rilke (4.Dezember 1875 bis 29. Dezember 1926)

Rainer Maria Rilke zählt genau wie Johann Wolfgang von Goethe zu den bedeutendsten deutschen Dichtern. Er schrieb bereits seit seiner Schulzeit und setzte sich mit verschiedenen Themen auseinander. Die Liebe ist in den Gedichten von Rainer Maria Rilke jedoch das bestimmende und immer wiederkehrende Motiv. Rilkes Leben war von zahlreichen Liebesaffären geprägt. Das spiegelt sich auch in seinen lyrischen Werken wider.

Christian Johann Heinrich Heine (13.Dezember 1779 bis 17. Februar 1856)

Heinrich Heine war der bedeutendste Schriftsteller der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Er gilt als der „letzte Dichter der Romantik“. Heine hat sich häufig mit politischen Themen in seinen Werken auseinandergesetzt. Doch auch die unerfüllte Liebe war ein Thema, das ihn viel beschäftigt hat und das er immer wieder in seinen lyrischen Werken aufgegriffen hat.

Joseph Freiherr von Eichendorf (10. März 1788 bis 26. November 1857)

Auch Joseph Freiherr von Eichendorf zählt zu den bekanntesten Poeten der romantischen Literatur. Seine Werke und vor allem seine Liebesgedichte gehören zu meist gelesenen Werken weltweit. Die Liebesgedichte von Joseph von Eichendorf rühren in ihrer Balladenform bis heute an und aufgrund ihrer Bekanntheit ein perfekter Liebesgruß zum Valentinstag.

Friedrich Hölderlin (20. März 1770 bis 7. Juni 1843)

Die Poesie von Friedrich Hölderlin gilt weltweit als einer der Höhepunkte der abendländischen Literatur. Er hat viele patriotische Gedichte und auch Dramen geschrieben. Daneben war die Liebe eines der zentralen Themen seiner Poesie. Hölderlin Gedichte sind für viele der Inbegriff der romantischen Lyrik.

 

 

 

 

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