Liebesgedichte zum Valentinstag sind der Klassiker jenseits von Geschenken wie Blumen, Parfüm und Schokolade. Hier finden Sie tolle Gedichte zum Valentinstag 2014. Noch mehr Liebes Gedichte gibts auch noch auf http://www.liebes-gedichte.com/

Valentinstag Gedichte

Valentinstaggedicht : Die Gazelle

Die Gazelle

Verzauberte: wie kann der Einklang zweier
erwählter Worte je den Reim erreichen,
der in dir kommt und geht, wie auf ein Zeichen.
Aus deiner Stirne steigen Laub und Leier,

und alles Deine geht schon im Vergleich
durch Liebeslieder, deren Worte, weich
wie Rosenblätter, dem, der nicht mehr liest,
sich auf die Augen legen, die er schließt:

um dich zu sehen: hingetragen, als
wäre mit Sprüngen jeder Lauf geladen
und schösse nur nicht ab, solang der Hals

das Haupt ins Horchen hält: wie wenn beim Baden
im Wald die Badende sich unterbricht:
den Waldsee im gewendeten Gesicht.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Liebesgedichte 2016 : Der Stern der Liebe

Der Stern der Liebe

Am Himmel steht ein schöner Stern,
Der heißt der Stern der Liebe,
Man sucht ihn auf, man sieht ihn gern,
Und ist?s am Himmel trübe,
Dann missen wir sein schönes Licht,
Denn durch die Wolken scheint er nicht.

Wenn ich zu meinem Mädchen geh?
Im Kühlen und im Dunkeln,
Und dann den Stern der Liebe seh?
Am dunkeln Himmel funkeln,
Dann fühl? ich Liebe, dann ruf? ich:
Komm? Mädchen, komm? und küsse mich!

Dann kommt?s, dann fühlt das Mädchen sich,
Als wenn?s mich küssen müsste;
So zärtlich küsst?s, als wenn es mich
Nur mit der Seele küsste;
Dann wird?s vertraulich, nennt mich du,
Und alle Sternlein sehen zu!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Sprüche zum Valentinstag : Du bist der Duft, der meine Seele speiset

Du bist der Duft, der meine Seele speiset

Du bist der Duft, der meine Seele speiset, verlass mich nicht!
Traum, der mit mir durchs Leben reiset, verlass mich nicht!
Du Paradiesesvogel, dessen Schwinge ungesehn
Mit leisem Säuseln mich umkreiset, verlass mich nicht!
Du Amme mir und Ammenmärchen der Kindheit einst!
Du fehlst, und ich bin noch verwaiset. Verlass mich nicht!
Du, statt der Jugend mir geblieben, da sie mir floh:
Wo du mir fliehst, bin ich ergreiset! Verlass mich nicht!
O Du mein Frühling! Sieh, wie draußen der Herbst nun braust;
Komm, dass nicht Winter mich umeiset, verlass mich nicht!
O Hauch des Friedens! Horch wie draußen das Leben tobt!
Wer ist, der still hindurch mich weiset? Verlass mich nicht!
O du mein Rausch! Du meine Liebe! O du mein Lied!
Das hier durch mich sich selber preiset, verlass mich nicht!

Ein Valentinsgedicht von Friedrich Rückert 1788 – 1866

Liebesgedichte 2016 : Das Ende meiner großen Liebe

Das Ende meiner großen Liebe

Und jede Pore, die einst für dich brannte,
Jeder Gedanke, der dich kosend nannte,
Muss sich in meinem Blute hassend wenden
Und statt der Süße ? Galle nach dir senden.
Doch das ist nicht das Ende.
Das Ende ist, wenn meinen Händen,
Meinen Lippen, meinen Augen
Das schwere, lange Bluten endet,
Und sie nach langem fremdem Schweigen
Sich endlich wieder zu dir neigen
Und sagen können: Freund.
Dann ist das Ende meiner großen Liebe.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstag Gedichte : Ich und Du

Ich und Du

Wir träumten voneinander
Und sind davon erwacht.
Wir leben, um uns zu lieben,
Und sinken zurück in die Nacht.

Du tratst aus meinemTraume,
Aus deinem trat ich hervor,
Wir sterben, wenn sich Eines
Im andern ganz verlor.

Auf einer Lilie zittern
Zwei Tropfen, rein und rund,
Zerfließen in Eins und rollen
Hinab in des Kelches Grund.

Ein Valentinsgedicht von Friedrich Hebbel 1813 – 1863

Spruch zum Valentinstag : Zwischen Lied und Liebe

Zwischen Lied und Liebe

Zwischen Lied und Liebe war mein Leben;
Aber, schwebend zwischen Lieb‘ und Liede,
Wusst‘ ich nie die beiden auszugleichen.
Oftmal sang ich anders als ich liebte,
Anders liebt‘ ich oft als ich gesungen.
Nun ich dich gefunden, ist der Zwiespalt
Ausgeglichen, und rein ineinander
Aufgegangen sind mir Lied und Liebe.
Dich nur darf ich, wie ich liebe singen;
Dich nur kann ich, wie ich singe, lieben.
Sollt‘ ich je nach andrem Sang, nach andrer
Liebe greifen, wieder unstet schwanken,
Da in deinem Herzen so vereinigt
Sind die beiden Pole meines Lebens?

Ein Valentinsgedicht von Friedrich Rückert 1788 – 1866

Liebesgedichte 2016 : Wohin ich geh‘ und schaue

Wohin ich geh‘ und schaue

Wohin ich geh‘ und schaue,
In Feld und Wald und Tal,
Vom Berg hinab in die Aue;
Viel schöne, hohe Fraue,
Grüß ich dich tausendmal.

In meinem Garten find‘ ich
Viel‘ Blumen schön und fein,
Viel‘ Kränze wohl draus wind‘ ich
Und tausend Gedanken bind‘ ich
Und Grüße mit darein.

Ihr darf ich keinen reichen,
Sie ist zu hoch und schön,
Die müssen alle verbleichen,
Die Liebe nur ohnegleichen
Bleibt ewig im Herzen stehn.

Ich schein‘ wohl froher Dinge
Und schaffe auf und ab,
Und, ob das Herz zerspringe,
Ich grabe fort und singe,
Und grab mir bald mein Grab.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Gedichte zur Liebe : Die Liebenden

Die Liebenden

Sieh, wie sie zu einander erwachsen:
in ihren Adern wird alles Geist.
Ihre Gestalten beben wie Achsen,
um die es heiß und hinreißend kreist
Dürstende, und sie bekommen zu trinken,
Wache, und sieh: sie bekommen zu sehn.
Lass sie ineinander sinken,
um einander zu überstehn.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Gedichte zur Liebe : Wunsch der Liebe

Wunsch der Liebe

O könnten wir doch, du und ich,
Einst in derselben Stund‘ erblassen!
O möchte doch einst dich und mich
Ein und derselbe Sarg umfassen!

Für ächter Liebe treuen Bund
Gibt es kein grösser Glück auf Erden,
Als: leben dürfen Mund an Mund,
Und Hand in Hand begraben werden!

Ein Valentinsgedicht von Faust Pachler 1819 – 1891

Spruch zum Valentinstag : Der Liebende an eine verwelkte Blume

Der Liebende an eine verwelkte Blume

Diese Blume ? ach sie kam von ihr!
Auch verwelkt noch ist sie heilig mir.
Längst sind ihre Farben hingeschwunden,
Wie die Seligkeit vergangner Stunden –
Aber dennoch bleibt sie heilig mir,
Diese Blume ? denn sie kam von ihr.

Tausend blühen schimmernd jetzt im Hain –
Farb‘ und Duft erfüllt ihr kurzes Sein –
Aber mich reizt ihre Schönheit nicht,
Wenn nicht ihre Hand sie für mich bricht.
Längst verblichne Blume, Du allein
Sollst mir Weihgeschenk des Frühlings Sein.

Tränen trüben schwellend meinen Blick,
Denk‘ ich an den schönen Tag zurück,
Wo sie Dich im Morgentau mir pflückte,
Und ich zärtlich an mein Herz Dich drückte.
Teure Blume ? mein entfloh’nes Glück
Kehrt wie deine Farbe nie zurück!

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Valentinstagspruch : Sprich unter welchem Himmelszeichen

Sprich unter welchem Himmelszeichen

Sprich! unter welchem Himmelszeichen
Der Tag liegt,
Wo mein Herz, das doch mein eigen,
Nicht mehr wegfliegt?
Und, wenn es flöge, zum Erreichen
Mir ganz nah liegt? –
Auf dem Polster, dem süssen, dem weichen,
Wo mein Herz an ihrem liegt.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstaggedicht : Liebes-Lied

Liebes-Lied

Wie soll ich meine Seele halten, dass
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.

Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Geiger hat uns in der Hand?
O süsses Lied.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Valentinstag Gedichte 2016 : Glück der Liebe

Glück der Liebe

Einem Schmetterlinge gleicht die Liebe;
Wie er flatternd über Blumen schwebt,
So entflieht sie oft auf leichten Schwingen,
Und nur selten kehrt sie uns zurück.

Um gewaltsam ihre Flucht zu hemmen,
Strebt das kranke Herz mit leisem Weh;
Möcht‘ ihr gern die raschen Flügel binden,
Gern sie bannen in der Treue Kreis.

Aber wie des Schmetterlinges Farben
Selbst in zarten Händen untergehn,
So vernichten Fesseln auch die Reize,
Die der Liebe freie Regung schmücken.

Darum öffne ihrem kurzen Glücke
Willig und genießend Geist und Herz;
Aber will es wankelmütig weichen
Trauere dann – doch halt es nicht zurück!

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Sprüche zum Valentinstag : An die Geliebte

An die Geliebte

Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt,
Mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge,
Dann hör ich recht die leisen Atemzüge
Des Engels, welcher sich in dir verhüllt.

Und ein erstaunt, ein fragend Lächeln quillt
Auf meinem Mund, ob mich kein Traum betrüge,
Dass nun in dir, zu ewiger Genüge,
Mein kühnster Wunsch, mein einzger, sich erfüllt?

Von Tiefe dann zu Tiefen stürzt mein Sinn,
Ich höre aus der Gottheit nächtger Ferne
Die Quellen des Geschicks melodisch rauschen.

Betäubt kehr ich den Blick nach oben hin,
Zum Himmel auf ? da lächeln alle Sterne;
Ich knie, ihrem Lichtgesang zu lauschen.

Ein Valentinsgedicht von Eduard Mörike 1804 – 1875

Valentinstag Gedichte 2016 : Du bist wie eine Blume

Du bist wie eine Blume

Du bist wie eine Blume
so hold und schön und rein;
ich schau‘ dich an, und Wehmut
schleicht mir ins Herz hinein.

Mir ist, als ob ich die Hände
aufs Haupt dir legen sollt‘,
betend, dass Gott dich erhalte
so rein und schön und hold.

Ein Valentinsgedicht von Heinrich Heine 1797 – 1856

Valentinstagspruch : Bei dir ist es traut

Bei dir ist es traut

Bei dir ist es traut:
Zage Uhren schlagen
wie aus weiten Tagen.
Komm mir ein Liebes sagen-
aber nur nicht zu laut.

Ein Tor geht irgendwo
draußen im Blütentreiben.
Der Abend horcht an die Scheiben.
Lass und leise bleiben:
Keiner weiß und so.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Valentinstag Gedichte : Meiner Liebe Flammen

Meiner Liebe Flammen

Ich hab dich geliebt und liebe dich noch!
Und fiele die Welt zusammen,
Aus ihren Trümmern stiegen doch
Hervor meiner Liebe Flammen.

Ein Valentinsgedicht von Heinrich Heine 1797 – 1856

Sprüche zum Valentinstag : Der halbgeküsste Kuss

Der halbgeküsste Kuss

Des halbgeküssten Kusses Feuer
Brennt uns entgegen.
Kalt ist der Abend. Bisweilen laufen wir,
Laufen wir weinend:
Das Ziel kommt nicht näher.

Wir bleiben stehen oft, umarmen uns oft,
Brennen und frösteln zugleich.
Du stösst mich von dir: Mir und auch dir
Voll Blut die Lippen.
Heut gibt?s keine Hochzeit.

Nach vollbrachtem Kuss wären wir so gern
Versöhnt gestorben.
Doch der Kuss muss sein; das verlangt die Glut.
Voll Wehmut flüstern wir:
Morgen. Vielleicht morgen.

Ein Valentinsgedicht von Endre Ady 1877 – 1919

Valentinstag Gedichte 2016 : Mein Glück

Mein Glück

Ich weiss es doch, und glaub‘ es kaum,
So wunderbar ist mir:
Ich geh‘ am Tag als wie im Traum
Ob all der Lust an dir.

Und doch im tiefsten Traum ist mir
So hell und sonnenklar,
Dass nur ob all der Lust an dir
Die Welt so wunderbar.

Ein Valentinsgedicht von Johann Georg Fischer 1816 – 1897

Gedichte zur Liebe : Engel umschweben uns

Engel umschweben uns

Engel umschweben uns,
Wo wir auch gehn,
Engel umgeben uns,
Wie wir uns drehn.

Doch wir erkennen sie
Nicht in dem Licht,
Und zu benennen sie
Wissen wir nicht.

Selber zu blenden uns
Scheinet der Glanz,
Wir von ihm wenden uns
Halb oder ganz.

Aber nun haben wir
Engel ein Paar,
Denen ja gaben wir
Namen fürwahr.

Und nicht vergaßen wir:
Wirklich einmal
Selber besaßen wir
Leiblich den Strahl.

Sollten wir wenden uns
Ab von dem Glanz?
Sollten verblenden uns
Halb oder ganz?

Nein! wir erkennen euch
Freudig im Licht,
Und zu benennen euch
Zweifeln wir nicht.

Lächelnd ihr gebet uns
Wohl zu verstehn,
Dass ihr umschwebet uns,
Wo wir auch gehn.

Ein Valentinsgedicht von Friedrich Rückert 1788 – 1866

Schon seit der Antike gilt der Valentinstag traditionell als der Tag der Verliebten. Dieser Brauch lässt sich ursprünglich auf den Bischof Valentin von Terni zurückführen, der den von ihm getrauten Paaren Blumen aus dem eigenen Garten schenkte. Der Überlieferung nach sollen diese Ehen besonders glücklich verlaufen sein. Daher sind Blumen zum Valentinstag bis heute die beliebtesten Geschenke, mit denen sich Verliebte an diesem Tag die gegenseitige Liebe und Zuneigung versichern. Die Tradition der Liebesgrüße zum Valentinstag lässt sich der Legende nach auf den Londoner Schriftsteller Samuel Pepys zurückführen. Er soll als erster seiner Frau zum Valentinstag einen Liebesbrief überbracht haben.

Liebesbekundungen zum Valentinstag

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten dem Partner zum Valentinstag die Liebe mit geschriebenen Worten zu bekunden. Ein frei formulierter Liebesbrief ist eine dieser Möglichkeiten. Etwas ganz Besonderes sind jedoch Liebesgedichte zum Valentinstag. Gedichte heben sich von allen anderen Schreibformen durch ihre besondere Rhythmik und der in Reimform geschriebenen Wort ab. Nicht jeder ist versiert darin lyrische Texte und Gedichte zu verfassen. Doch auch ein Liebesgedicht von einem bekannten Dichter kann ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe sein. Es gibt zahlreiche wunderschöne Liebesgedichte von vielen bekannten und weniger bekannten Dichtern, die sich perfekt dazu eignen, als Liebesgruß zum Valentinstag verschenkt zu werden. Ein Liebesgedicht von einem bekannten Dichter hat den Vorteil, dass auch der oder die Beschenkte das Gedicht vielleicht schon kennt und es als einen ganz besonderen Liebesbeweis empfindet, wenn der Partner ihm oder ihr dieses Gedicht widmet. Es ist daher hilfreich auf der Suche nach einem schönen Liebesgedicht zum Valentinstag die bekanntesten Dichter von Liebesgedichten zu kennen.

Die wichtigsten deutschen Dichter

Johann Wolfgang von Goethe (28. August 1749 bis 22. März 1832)

Bis heute gilt Johann Wolfgang von Goethe als der bekannteste und bedeutendste Dichter der deutschen Literatur. Seine Werke gehören zur Weltliteratur und sind bis heute in ihrer Perfektion und Schönheit unübertroffen. Eines seiner Hauptthemen ist das leidenschaftliche Verliebtsein, wobei es sich oftmals um eine unerwiderte Liebe handelt. Kennzeichen seine Liebesgedichte ist ihr ausgeprägter romantischer Charakter. Goethes Gedichte eignen sich daher hervorragend als Liebesgruß zum Valentinstag, denn sie gehören zu den wirklich großen Meisterwerken der Lyrik.

Rainer Maria Rilke (4.Dezember 1875 bis 29. Dezember 1926)

Rainer Maria Rilke zählt genau wie Johann Wolfgang von Goethe zu den bedeutendsten deutschen Dichtern. Er schrieb bereits seit seiner Schulzeit und setzte sich mit verschiedenen Themen auseinander. Die Liebe ist in den Gedichten von Rainer Maria Rilke jedoch das bestimmende und immer wiederkehrende Motiv. Rilkes Leben war von zahlreichen Liebesaffären geprägt. Das spiegelt sich auch in seinen lyrischen Werken wider.

Christian Johann Heinrich Heine (13.Dezember 1779 bis 17. Februar 1856)

Heinrich Heine war der bedeutendste Schriftsteller der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Er gilt als der „letzte Dichter der Romantik“. Heine hat sich häufig mit politischen Themen in seinen Werken auseinandergesetzt. Doch auch die unerfüllte Liebe war ein Thema, das ihn viel beschäftigt hat und das er immer wieder in seinen lyrischen Werken aufgegriffen hat.

Joseph Freiherr von Eichendorf (10. März 1788 bis 26. November 1857)

Auch Joseph Freiherr von Eichendorf zählt zu den bekanntesten Poeten der romantischen Literatur. Seine Werke und vor allem seine Liebesgedichte gehören zu meist gelesenen Werken weltweit. Die Liebesgedichte von Joseph von Eichendorf rühren in ihrer Balladenform bis heute an und aufgrund ihrer Bekanntheit ein perfekter Liebesgruß zum Valentinstag.

Friedrich Hölderlin (20. März 1770 bis 7. Juni 1843)

Die Poesie von Friedrich Hölderlin gilt weltweit als einer der Höhepunkte der abendländischen Literatur. Er hat viele patriotische Gedichte und auch Dramen geschrieben. Daneben war die Liebe eines der zentralen Themen seiner Poesie. Hölderlin Gedichte sind für viele der Inbegriff der romantischen Lyrik.

 

 

 

 

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