Liebesgedichte zum Valentinstag sind der Klassiker jenseits von Geschenken wie Blumen, Parfüm und Schokolade. Hier finden Sie tolle Gedichte zum Valentinstag 2014. Noch mehr Liebes Gedichte gibts auch noch auf http://www.liebes-gedichte.com/

Valentinstag Gedichte

Valentinstagspruch : Liebhaber

Liebhaber

Ich wollt‘, ich wär‘ ein Fisch,
So hurtig und frisch;
Und kämst du zu anglen,
Ich würde nicht manglen.
Ich wollt‘, ich wär‘ ein Fisch,
So hurtig und frisch.

Ich wollt‘, ich wär‘ ein Pferd,
Da wär‘ ich dir wert.
O wär‘ ich ein Wagen,
Bequem dich zu tragen.
Ich wollt‘, ich wär‘ ein Pferd,
Da wär‘ ich dir wert.

Ich wollt‘, ich wäre Gold,
Dir immer im Sold;
Und tätst du was kaufen,
Käm‘ ich wieder gelaufen.
Ich wollt‘, ich wäre Gold,
Dir immer im Sold.

Ich wollt‘, ich wär‘ treu,
Mein Liebchen stets neu;
Ich wollt‘ mich verheißen,
Wollt‘ nimmer verreisen.
Ich wollt‘, ich wär‘ treu,
Mein Liebchen stets neu.

Ich wollt‘, ich wär‘ alt
Und runzlig und kalt;
Tätst du mir’s versagen,
Da könnt‘ mich’s nicht plagen.
Ich wollt‘, ich wär alt
Und runzlig und kalt.

Wär‘ ich Affe sogleich,
Voll neckender Streich‘;
Hätt‘ was dich verdrossen,
So macht‘ ich dir Possen.
Wär‘ ich Affe sogleich,
Voll neckender Streich‘.

Wär‘ ich gut wie ein Schaf,
Wie der Löwe so brav;
Hätt‘ Augen wie’s Lüchschen,
Und Listen wie’s Füchschen.
Wär‘ ich gut wie ein Schaf,
Wie der Löwe so brav.

Was alles ich wär‘,
Das gönnt‘ ich dir sehr;
Mit fürstlichen Gaben,
Du solltest mich haben.
Was alles ich wär‘,
Das gönnt ich dir sehr.

Doch bin ich, wie ich bin,
Und nimm mich nur hin!
Willst du bessre besitzen,
So lass dir sie schnitzen.
Ich bin nun, wie ich bin;
So nimm mich nur hin!

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstaggedicht : An die Cynthia

An die Cynthia

Du gabst mir zwei Küsse,
ich gab dir wieder zwei.
Jetzt zürnst du mit mir,
und schlägst die Augen nieder
Weil ich nun hör,
dass es dir nicht recht sei
geb ich dir deine zwei,
gib du mir meine wieder

Ein Valentinsgedicht von Martin Opitz 1597 – 1639

Valentinstag Gedichte : Ewigkeiten

Ewigkeiten

So beginnen Ewigkeiten ? ?

Wenn von herbstdurchbebten Bäumen
still die Blätter niedergleiten,
wenn in blauen Sehnsuchtsweiten
eines Vogels Lied verweht ? ?

Wenn ich tief in deinen Augen
deine reine Seele grüsse
und wir dann im Sonnensinken
wortlos betend heimwärts schreiten ? ?

So beginnen Ewigkeiten.

Ein Valentinsgedicht von Bruno Ertler 1889 – 1927

Sprüche zum Valentinstag : Der halbgeküsste Kuss

Der halbgeküsste Kuss

Des halbgeküssten Kusses Feuer
Brennt uns entgegen.
Kalt ist der Abend. Bisweilen laufen wir,
Laufen wir weinend:
Das Ziel kommt nicht näher.

Wir bleiben stehen oft, umarmen uns oft,
Brennen und frösteln zugleich.
Du stösst mich von dir: Mir und auch dir
Voll Blut die Lippen.
Heut gibt?s keine Hochzeit.

Nach vollbrachtem Kuss wären wir so gern
Versöhnt gestorben.
Doch der Kuss muss sein; das verlangt die Glut.
Voll Wehmut flüstern wir:
Morgen. Vielleicht morgen.

Ein Valentinsgedicht von Endre Ady 1877 – 1919

Gedichte zur Liebe : Ich möchte dir ein Liebes schenken

Ich möchte dir ein Liebes schenken

Ich möchte dir ein Liebes schenken,
das dich mir zur Vertrauten macht:
aus meinem Tag ein Deingedenken
und einen Traum aus meiner Nacht.

Mir ist, dass wir uns selig fänden
und dass du dann wie ein Geschmeid
mir löstest aus den müden Händen
die niebegehrte Zärtlichkeit.

Ein Valentinsgedicht von Rainer Maria Rilke 1875 – 1926

Valentinstag Gedichte 2016 : An Charlotte von Stein

An Charlotte von Stein

Woher sind wir geboren?
Aus Lieb.
Wie wären wir verloren?
Ohn Lieb.
Was hilft uns überwinden?
Die Lieb.
Kann man auch Liebe finden?
Durch Lieb.
Was lässt nicht lange weinen?
Die Lieb.
Was soll uns stets vereinen?
Die Lieb.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Gedichte zur Liebe : Ein Rudel kleiner Wolken

Ein Rudel kleiner Wolken

Ein Rudel kleiner Wolken
Schwimmt durch die Abendhelle,
Wie graue Fische im Meere
Durch eine blendende Welle.

Und Mückenscharen spielen
Im späten Winde rege
Sie tanzen zierliche Tänze
Im warmen staubigen Wege.

Und zwischen Wolken und Erde,
über die Bäume, die schlanken,
Ziehn auf der Straße zum Monde
Die uralten Liebesgedanken.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Liebesgedichte 2016 : Das Ende meiner großen Liebe

Das Ende meiner großen Liebe

Und jede Pore, die einst für dich brannte,
Jeder Gedanke, der dich kosend nannte,
Muss sich in meinem Blute hassend wenden
Und statt der Süße ? Galle nach dir senden.
Doch das ist nicht das Ende.
Das Ende ist, wenn meinen Händen,
Meinen Lippen, meinen Augen
Das schwere, lange Bluten endet,
Und sie nach langem fremdem Schweigen
Sich endlich wieder zu dir neigen
Und sagen können: Freund.
Dann ist das Ende meiner großen Liebe.

Ein Valentinsgedicht von Max Dauthendey 1867 – 1918

Valentinstag Gedichte 2016 : Gleich und gleich

Gleich und gleich

Ein Blumenglöckchen
Vom Boden hervor
War früh gesprosset
In lieblichem Flor;

Da kam ein Bienchen
Und naschte fein: –
Die müssen wohl beide
Füreinander sein.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstag Gedichte : Diese Rose von heimlichen Küssen schwer

Diese Rose von heimlichen Küssen schwer

Diese Rose von heimlichen Küssen schwer:
Sieh, das ist unsre Liebe.
Unsre Hände reichen sie hin und her,
unsre Lippen bedecken sie mehr und mehr
mit Worten und Küssen sehnsuchtsschwer,
unsre Seelen grüßen sich hin und her –
wie über ein Meer – wie über ein Meer –
Diese Rose vom Duft unsrer Seelen schwer:
sieh, das ist unsre Liebe.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Valentinstag Gedichte 2016 : Hier im Wald mit dir zu liegen

Hier im Wald mit dir zu liegen

Hier im Wald mit dir zu liegen,
moosgebettet, windumatmet,
in das Flüstern, in das Rauschen
leise liebe Worte mischend,
öfter aber noch dem Schweigen
lange Küsse zugesellend,
unerschöpflich – unersättlich,
hingegebne, hingenommne,
ineinander aufgelöste,
zeitvergessne, weltvergessne.
Hier im Wald mit dir zu liegen,
moosgebettet, windumatmet.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Liebesgedichte 2016 : Worte der Liebe

Worte der Liebe

Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein,
langen und bangen in schwebender Pein,
himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt-
glücklich allein ist die Seele, die liebt.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Valentinstag Gedichte : Anklänge

Anklänge

Hoch über stillen Höhen
Stand in dem Wald ein Haus;
So einsam war’s zu sehen,
Dort übern Wald hinaus.

Ein Mädchen saß darinnen
Bei stiller Abendzeit,
Tät seidne Fäden spinnen
Zu ihrem Hochzeitskleid.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Valentinstaggedicht : Vor dir schein ich aufgewacht

Vor dir schein ich aufgewacht

Vor dir schein ich aufgewacht,
und ich küsse dich am Halse,
und du, ohne Lid zu heben,

legst den Arm um mich, und sacht,
wie nach einer Chopin-Valse,
meinst du mit mir hinzuschweben ?

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Liebesgedichte 2016 : Liebe!

Liebe!

Du hast Deinen brünstigen Leib mir geschenkt,
Mit rasender Wollust das Hirn mir durchtränkt ?
Ich aber ich dürste nach Liebe.

Der Wollust berauschender Opiumwein,
Er lullt ja die brennende Sehnsucht nur ein,
Die brennende Sehnsucht nach Liebe.

Im Wahnwitzgejauchz‘ dionysischer Gier
Aufzittert noch immer, noch immer in mir ?
Die schreiende Sehnsucht nach Liebe.

Ein Valentinsgedicht von Felix Dörmann 1870 – 1928

Liebesgedichte 2016 : Hörst du wie die Brunnen rauschen

Hörst du wie die Brunnen rauschen

Hörst du wie die Brunnen rauschen,
Hörst du wie die Grille zirpt?
Stille, stille, lass uns lauschen,
Selig, wer in Träumen stirbt.
Selig, wen die Wolken wiegen,
Wem der Mond ein Schlaflied singt,
O wie selig kann der fliegen,
Dem der Traum den Flügel schwingt,
Dass an blauer Himmelsdecke
Sterne er wie Blumen pflückt:
Schlafe, träume, flieg‘, ich wecke
Bald Dich auf und bin beglückt.

Ein Valentinsgedicht von Clemens Brentano 1778 – 1842

Valentinstagspruch : An Gräfin Caroline B.

An Gräfin Caroline B.

Der Blumen Sprache möchtest Du ergründen,
Um sanft in ihr Dein Innres zu ergießen?
Um in des Kranzes Harmonie zu winden
Des Herzens Blüten, die sich still erschließen,
Die noch umhüllt von zarter Knospen Grün,
Nur leise Dir im Hauch der Ahndung blühn.

Allein es ward mir nicht die Macht gegeben,
Zu deuten Dir den seelenvollen Sinn,
Der in der Blumen still entsprosstem Leben
Uns zeigt der Mystik magischen Gewinn,
Die im geheimnisvoll gewebten Schleier
Die Seele füllt mit namenloser Feier.

Ich kenne nur der Blumen stilles Blühen,
Und ihr Vergehn im Schoße der Natur.
Nur drei sah ich enträtselt einst erglühen,
Im reinen Lichte einer schönern Flur,
Und diese drei will ich Dir liebend brechen,
Bedarfst Du mehr, Dein Innres auszusprechen? –

So nimm denn aus des Sommers reicher Fülle,
Die Lilie, der Unschuld Ebenbild,
Die in der schimmerlosen, weißen Hülle
Den Balsamodem spendet, süß und mild.
In ihr kannst Du mit stillem Selbstvertrauen
Dein eignes Ich in schöner Reinheit schauen.

Die blaue Winde, die die zarten Ranken
Im linden Hauche jedes Lüftchens regt,
Und seufzend säuselt in dem steten Schwanken,
Das ihrer Blüte tiefen Kelch bewegt –
Sie ist der Sehnsucht Bild, die ? tief verschwistert
Dem Sterblichen ? in jedem Busen flüstert.

Die Liebe, die des Lebens Kronen windet,
Hat sich die Purpurrose vorbehalten.
Wenn ihre Glut der Lilie sich verbindet,
Muss sich des Daseins höchstes Glück gestalten.
In ihres Duftes wonnevollem Gruße
Berührt der Himmel uns mit süßem Kusse.

Mischt sich der Sehnsucht leicht erregtes Beben
In Deines Herzens ruhiges Entzücken,
Wenn Dir der Unschuld Genien das Leben
Im Morgenglanz der Jugend lächelnd schmücken,
So dufte in der Zukunft dunklem Schoße
Dir lohnend einst der Liebe Purpurrose.

Ein Valentinsgedicht von Charlotte von Ahlefeld 1781 – 1849

Sprüche zum Valentinstag : Sag ichs euch, geliebte Bäume

Sag ichs euch, geliebte Bäume

Sag ichs euch, geliebte Bäume?
Die ich ahndevoll gepflanzt,
Als die wunderbarsten Träume
Morgenrötlich mich umtanzt.
Ach, ihr wisst es, wie ich liebe,
Die so schön mich wiederliebt,
Die den reinsten meiner Triebe
Mir noch reiner wiedergibt.
Wachset wie aus meinem Herzen,
Treibet in die Luft hinein,
Denn ich grub viel Freud und Schmerzen
Unter eure Wurzeln ein.
Bringet Schatten, traget Früchte,
Neue Freude jeden Tag;
Nur dass ich sie dichte, dichte,
Dicht bei ihr genießen mag.

Ein Valentinsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

Sprüche zum Valentinstag : Schnauz und Miez

Schnauz und Miez

Ri-ra-rumpelstiez,
wo ist der Schnauz, Wo ist die Miez?
Der Schnauz, der liegt am Ofen
und leckt sich seine Pfoten.
Die Miez, die sitzt am Fenster
und wäscht sich ihren Spenzer.
Rumpeldipumpel, schnaufeschnauf,
da kommt die Frau die Treppe rauf.
Was bringt die Frau dem Kätzchen?
Einen Knäul, einen Knäul, mein Schätzchen,
einen Knäul aus grauem Wollenflaus,
der aussieht wie eine kleine Maus.
Was bringt die Frau dem Hündchen?
Ein Halsband, mein Kindchen,
ein Halsband von besondrer Art,
auf welchem steht: Schnauz Schnauzebart.
Ri-ra-rumpeldidaus,
und damit ist die Geschichte aus.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Gedichte zur Liebe : Wunsch der Liebe

Wunsch der Liebe

O könnten wir doch, du und ich,
Einst in derselben Stund‘ erblassen!
O möchte doch einst dich und mich
Ein und derselbe Sarg umfassen!

Für ächter Liebe treuen Bund
Gibt es kein grösser Glück auf Erden,
Als: leben dürfen Mund an Mund,
Und Hand in Hand begraben werden!

Ein Valentinsgedicht von Faust Pachler 1819 – 1891

Schon seit der Antike gilt der Valentinstag traditionell als der Tag der Verliebten. Dieser Brauch lässt sich ursprünglich auf den Bischof Valentin von Terni zurückführen, der den von ihm getrauten Paaren Blumen aus dem eigenen Garten schenkte. Der Überlieferung nach sollen diese Ehen besonders glücklich verlaufen sein. Daher sind Blumen zum Valentinstag bis heute die beliebtesten Geschenke, mit denen sich Verliebte an diesem Tag die gegenseitige Liebe und Zuneigung versichern. Die Tradition der Liebesgrüße zum Valentinstag lässt sich der Legende nach auf den Londoner Schriftsteller Samuel Pepys zurückführen. Er soll als erster seiner Frau zum Valentinstag einen Liebesbrief überbracht haben.

Liebesbekundungen zum Valentinstag

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten dem Partner zum Valentinstag die Liebe mit geschriebenen Worten zu bekunden. Ein frei formulierter Liebesbrief ist eine dieser Möglichkeiten. Etwas ganz Besonderes sind jedoch Liebesgedichte zum Valentinstag. Gedichte heben sich von allen anderen Schreibformen durch ihre besondere Rhythmik und der in Reimform geschriebenen Wort ab. Nicht jeder ist versiert darin lyrische Texte und Gedichte zu verfassen. Doch auch ein Liebesgedicht von einem bekannten Dichter kann ein ganz besonderer Ausdruck der Liebe sein. Es gibt zahlreiche wunderschöne Liebesgedichte von vielen bekannten und weniger bekannten Dichtern, die sich perfekt dazu eignen, als Liebesgruß zum Valentinstag verschenkt zu werden. Ein Liebesgedicht von einem bekannten Dichter hat den Vorteil, dass auch der oder die Beschenkte das Gedicht vielleicht schon kennt und es als einen ganz besonderen Liebesbeweis empfindet, wenn der Partner ihm oder ihr dieses Gedicht widmet. Es ist daher hilfreich auf der Suche nach einem schönen Liebesgedicht zum Valentinstag die bekanntesten Dichter von Liebesgedichten zu kennen.

Die wichtigsten deutschen Dichter

Johann Wolfgang von Goethe (28. August 1749 bis 22. März 1832)

Bis heute gilt Johann Wolfgang von Goethe als der bekannteste und bedeutendste Dichter der deutschen Literatur. Seine Werke gehören zur Weltliteratur und sind bis heute in ihrer Perfektion und Schönheit unübertroffen. Eines seiner Hauptthemen ist das leidenschaftliche Verliebtsein, wobei es sich oftmals um eine unerwiderte Liebe handelt. Kennzeichen seine Liebesgedichte ist ihr ausgeprägter romantischer Charakter. Goethes Gedichte eignen sich daher hervorragend als Liebesgruß zum Valentinstag, denn sie gehören zu den wirklich großen Meisterwerken der Lyrik.

Rainer Maria Rilke (4.Dezember 1875 bis 29. Dezember 1926)

Rainer Maria Rilke zählt genau wie Johann Wolfgang von Goethe zu den bedeutendsten deutschen Dichtern. Er schrieb bereits seit seiner Schulzeit und setzte sich mit verschiedenen Themen auseinander. Die Liebe ist in den Gedichten von Rainer Maria Rilke jedoch das bestimmende und immer wiederkehrende Motiv. Rilkes Leben war von zahlreichen Liebesaffären geprägt. Das spiegelt sich auch in seinen lyrischen Werken wider.

Christian Johann Heinrich Heine (13.Dezember 1779 bis 17. Februar 1856)

Heinrich Heine war der bedeutendste Schriftsteller der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Er gilt als der „letzte Dichter der Romantik“. Heine hat sich häufig mit politischen Themen in seinen Werken auseinandergesetzt. Doch auch die unerfüllte Liebe war ein Thema, das ihn viel beschäftigt hat und das er immer wieder in seinen lyrischen Werken aufgegriffen hat.

Joseph Freiherr von Eichendorf (10. März 1788 bis 26. November 1857)

Auch Joseph Freiherr von Eichendorf zählt zu den bekanntesten Poeten der romantischen Literatur. Seine Werke und vor allem seine Liebesgedichte gehören zu meist gelesenen Werken weltweit. Die Liebesgedichte von Joseph von Eichendorf rühren in ihrer Balladenform bis heute an und aufgrund ihrer Bekanntheit ein perfekter Liebesgruß zum Valentinstag.

Friedrich Hölderlin (20. März 1770 bis 7. Juni 1843)

Die Poesie von Friedrich Hölderlin gilt weltweit als einer der Höhepunkte der abendländischen Literatur. Er hat viele patriotische Gedichte und auch Dramen geschrieben. Daneben war die Liebe eines der zentralen Themen seiner Poesie. Hölderlin Gedichte sind für viele der Inbegriff der romantischen Lyrik.

 

 

 

 

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